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Key Takeaways

Brücke über Projektgewässer: Aufgabenmanagement verbindet Projektziele mit umsetzbaren Aufgaben, sodass Projekte termingerecht und im Budget geliefert werden können.

Aufgabenmanagement als Retter: Das Aufschlüsseln von Projektzielen in handhabbare Aktivitäten ist entscheidend. Jede Aufgabe muss klar und erreichbar sein, damit sie pünktlich erledigt wird und zu den Projektzielen passt.

Aufgabenzuweisung leicht gemacht: Weisen Sie Aufgaben effektiv zu, indem Sie Prioritäten sowie die Fähigkeiten und Verfügbarkeiten der Teammitglieder berücksichtigen. Dies ermöglicht eine effiziente Projektausführung und erfolgreiche Ergebnisse.

Aufgabenmanagement überbrückt die Lücke zwischen den im Projektauftrag dokumentierten Zielen und den Arbeiten, die erforderlich sind, um Ihr Projekt erfolgreich umzusetzen.

Projekttätigkeiten zahlen auf Ihre Projektergebnisse und Ziele ein und sorgen – wenn sie effektiv geplant und priorisiert werden – dafür, dass das Team liefert, was versprochen wurde: pünktlich und innerhalb des vereinbarten Budgets. Dies wird durch die Nutzung von Aufgabenmanagement-Software (anstelle von Excel-Tabellen) erheblich vereinfacht.

Was ist Aufgabenmanagement?

Aufgabenmanagement ist ein entscheidender Bestandteil des Projektmanagements und umfasst:

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  • Ermittlung der zur Erfüllung der Projektziele notwendigen Aufgaben: Zerlegen Sie die Projektziele in kleinere, überschaubare Aktivitäten, die einzelnen Teammitgliedern zugeordnet werden können. Achten Sie darauf, dass jede Aufgabe klar, spezifisch und umsetzbar ist – mit einem eindeutigen Zweck und einer Frist. Unklare Vorgaben können eine termingerechte und qualitativ hochwertige Aufgabenerledigung gefährden.
  • Zuweisung von Aufgaben an Teammitglieder: Berücksichtigen Sie die relative Priorität jeder Aufgabe oder Lieferung und delegieren Sie diese an das jeweils geeignete Teammitglied, abhängig von dessen Fähigkeiten und Verfügbarkeit. 
  • Überwachung und Nachverfolgung des Fortschritts bis zur Fertigstellung: Dazu gehört das Erkennen möglicher Hindernisse, das Beseitigen von Ausführungshemmnissen und das Anpassen des Projektzeitplans bei Bedarf. Das übergeordnete Ziel des Aufgabenmanagements ist, dass jede Aufgabe pünktlich, in der geforderten Qualität und im vorgesehenen Budgetrahmen abgeschlossen wird.

Aufgabenmanagement vs. Projektmanagement

Projekte und Aufgaben sind eng miteinander verbunden, aber grundlegend verschieden – und das gilt auch für Projektmanagement und Aufgabenmanagement. Das Projektmanagement umfasst die übergreifende Steuerung eines Projekts von Anfang bis Ende mit Fokus auf wichtige Meilensteine, während sich Aufgabenmanagement auf die einzelnen Aufgaben und Aktivitäten konzentriert, aus denen das Projekt besteht. Auch wenn das Aufgabenmanagement und Projektmanagement miteinander verwandt sind, handelt es sich dennoch um unterschiedliche Disziplinen.

Das Aufgabenmanagement zerlegt übergeordnete Projektziele in kleinere, besser handhabbare Aufgaben. Erstellen Sie einen Projektplan, der jede Aufgabe und die zugehörige Frist auflistet, um den Aufgabenfortschritt besser verfolgen und potenzielle Hindernisse frühzeitig erkennen zu können.

Warum ist Aufgabenmanagement wichtig?

Aufgabenmanagement bietet mehrere Vorteile, darunter:

  • Gesteigerte Effizienz und Produktivität: Mit einem klaren Verständnis davon, was wann zu erledigen ist, können Ihre Teammitglieder ihre Energie gezielt auf die Aufgabenerfüllung richten, anstatt Zeit mit der Klärung ihrer Aufgaben zu verschwenden. Das bedeutet schnellere Durchlaufzeiten, erhöhte Leistungsfähigkeit und letztlich höhere Rentabilität.
  • Verbesserte Kommunikation und Teamzusammenarbeit. Durch die Aufteilung komplexer Projekte in kleinere, leichter zu bearbeitende Aufgaben tauschen sich Teammitglieder untereinander über Arbeitserfahrungen und Ideen aus. Einbeziehung funktionsübergreifender Perspektiven führt zu besseren Entscheidungen und innovativeren Problemlösungen.
  • Mehr Klarheit über Projektziele und -vorgaben. Wenn Teammitglieder wissen, was von ihnen erwartet wird und verstehen, wie ihre Arbeit auf Projekt- und Unternehmensziele einzahlt, bleiben sie motivierter und fokussierter.
  • Bessere Sichtbarkeit des Projektfortschritts. Durch die Verfolgung der Aufgaben und Überwachung des Fortschritts lassen sich mögliche Probleme frühzeitig erkennen und korrigierende Maßnahmen ergreifen, bevor sie größere Auswirkungen haben. So lässt sich das Risiko verpasster Fristen und von Scope Creep verringern, was für den Projekterfolg teuer und schädlich sein kann.
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Wie werden Aufgaben gemanagt?

Hier ein genauer Blick auf die einzelnen Schritte im Aufgabenmanagement-Prozess:

die fünf Schritte im Prozess der Aufgabenverwaltung
Der Prozess des Aufgabenmanagements lässt sich in fünf Phasen unterteilen.

1. Aufgaben identifizieren

Identifizieren Sie die Aufgaben, die erledigt werden müssen, um die Projektziele zu erreichen. Überlegen Sie, welche Schritte notwendig sind, um die Projektziele umzusetzen, und ordnen Sie diese Aufgaben passenden Kategorien zu. Ziehen Sie dazu den Projektplan, das Leistungsdokument, den Projektauftrag und andere grundlegende Projektdokumente zu Rate. 

Beispielsweise würden Sie beim Aufbau einer Website wahrscheinlich Schritte für Design, Entwicklung und Qualitätssicherung einplanen. Aufgaben können nach Priorität, Komplexität oder nach dem jeweils verantwortlichen Team bzw. einzelnen Mitarbeitenden geordnet werden.

Überprüfen Sie die Aufgabenliste mit Fachexperten und anderen Mitgliedern des Projektteams und vergleichen Sie sie mit früheren Projekten, die Sie oder Ihre Organisation durchgeführt haben, um sicherzustellen, dass Sie nichts übersehen.

Sobald Sie eine Liste haben, können Sie Aufgaben weiter in Teilaufgaben unterteilen, um sie besser handhabbar zu machen. Dies hilft Ihnen, Abhängigkeiten zwischen Aufgaben zu erfassen und sich einen klaren Überblick über die zu erledigende Arbeit zu verschaffen.

2. Aufgaben planen

Die Planung umfasst die Festlegung von Start- und Fälligkeitsterminen für jede Aufgabe sowie die Erstellung eines Zeitplans für das Projekt. Verwenden Sie dazu ein Projektmanagement-Tool, mit dem Sie ein Gantt-Diagramm erstellen können oder das eine Zeitachsen-Ansicht bietet.

Wenn Sie Aufgaben planen und priorisieren, berücksichtigen Sie Abhängigkeiten von Aufgaben oder wiederkehrende Aufgaben. Wenn zum Beispiel Aufgabe A abgeschlossen sein muss, bevor Aufgabe B beginnen kann, stellen Sie sicher, dass Aufgabe A vor Aufgabe B eingeplant wird. Sie müssen außerdem Einschränkungen wie interne oder externe Fristen, Ressourcenverfügbarkeit oder Budgetbeschränkungen beachten.

3. Aufgaben zuweisen

Eine effektive Ressourcenverwaltung und die Zuweisung der Projektaufgaben an Teammitglieder erfordert das Verständnis der Fähigkeiten und Kenntnisse der einzelnen Personen sowie die Zuteilung der Aufgaben basierend auf Arbeitsbelastung und Verfügbarkeit des Teams.

Sie können ein Projektmanagement-Tool verwenden, um Aufgaben zuzuweisen und Fortschritte zu verfolgen. Dies macht den Ablauf interaktiver und stellt sicher, dass jedes Teammitglied weiß, was es tun muss und wann es dies tun muss. Außerdem hilft dies, etwaige Projekt-Engpässe oder Probleme aufzuzeigen, die während des Projekts auftreten können.

4. Fortschritt verfolgen

Dies umfasst das Überwachen des Status jeder Aufgabe und das Vornehmen etwaiger notwendiger Anpassungen am Zeitplan. Aufgabenmanagement-Software kann dabei helfen, die Überwachung und das Reporting des Fortschritts zu vereinfachen.

Effektives Aufgaben-Tracking erfordert eine regelmäßige Kommunikation mit Ihren Teammitgliedern. Vertrauensvolle Beziehungen innerhalb des Teams geben Ihnen Einblicke in mögliche Probleme oder Herausforderungen, denen sie begegnen. Nutzen Sie dieses Wissen, um Hindernisse zu beseitigen und sicherzustellen, dass Aufgaben effizienter erledigt werden können.

Beachten Sie, dass das Entfernen von Hindernissen manchmal auch bedeutet, dass Sie Ihrem Team helfen, ihre Prioritäten besser zu verfolgen. Hier können Sie persönliche Produktivitätstools in das Gespräch einbringen.

5. Aufgaben abschließen

Stellen Sie sicher, dass jede Aufgabe erfolgreich abgeschlossen wird. Dazu gehört, die Arbeit zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie die erforderlichen Qualitätsstandards erfüllt, und die Aufgabe zur Fertigstellung freizugeben.

Verwenden Sie eine Checkliste oder einen Qualitätssicherungs-Prozess, um sicherzustellen, dass jede Aufgabe die Projektanforderungen erfüllt. Am Ende des Projekts sollten Sie nicht versäumen, die Gelegenheit zu nutzen, um Lessons Learned zu sammeln. Setzen Sie diese Erkenntnisse ein, um Ihren Aufgabenmanagement-Prozess für zukünftige Projekte zu verbessern.

Best Practices für das Aufgabenmanagement

Best Practices und Strategien für das Aufgabenmanagement umfassen:

  • Arbeiten Sie nicht isoliert! Konsultieren Sie Fachexperten, Ihren Projektsponsor und andere Projektmanager, um die von Ihnen identifizierten Aktivitäten, deren Umfang, Dauer und die Verteilung der Arbeitslast im Team zu validieren. Je besser Sie planen, desto reibungsloser verläuft die Umsetzung.
  • Überprüfen Sie, ob die Erledigung der festgelegten Aufgaben Ihre Projektziele voranbringt. Wenn eine Aufgabe diesem Zweck nicht dient, sollten Sie vorsichtig sein, sie in Ihren Projektplan aufzunehmen – dies könnte ein Zeichen für Scope Creep sein. Ein Priorisierungsansatz wie die Ivy-Lee-Methode kann Ihnen helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  • Planen Sie Aufgaben realistisch unter Berücksichtigung der Projektbeschränkungen, wie Budget, Zeitplan und Ressourcenverfügbarkeit. Wenn Ihre Stakeholder eine Aufgabe bis zu einem bestimmten Datum abgeschlossen haben möchten, dies aber unmöglich ist, erstellen Sie keinen Zeitplan, der eine Lieferung zu diesem Termin verspricht. Suchen Sie stattdessen gemeinsam mit dem Team nach einer Lösung – sei es durch Anpassen der Deadline, Hinzufügen von Ressourcen oder Reduzierung des Umfangs.
  • Bringen Sie Motivation, Fähigkeiten und Verfügbarkeit der Teammitglieder mit den zugewiesenen Aufgaben in Einklang, wo immer möglich. So verringern Sie das Risiko, Fristen oder Qualitätsstandards zu verfehlen. Sie können Ihr Team außerdem dazu ermutigen, Fokus-Strategien wie Task Batching oder die Pomodoro-Technik zu nutzen, bei denen die Arbeit in konzentrierten Sprints mit regelmäßigen Pausen erfolgt.
  • Dokumentieren und kommunizieren Sie den Fortschritt. Halten Sie Ihre Stakeholder über den Projektfortschritt und mögliche Probleme regelmäßig auf dem Laufenden, damit Sie bei Bedarf gegensteuern können.

Häufige Fallstricke im Aufgabenmanagement

Auch wenn Aufgabenmanagement zum Erfolg führen kann, gibt es einige verbreitete Fehler, die Sie vermeiden sollten:

  • Mikromanagement kann zu geringerer Motivation im Team führen. Geben Sie den Teammitgliedern die Informationen, die sie für die Aufgabenerledigung benötigen, aber seien Sie nicht zu detailliert darin, wie sie die Arbeit ausführen sollen. Vereinbaren Sie gemeinsame, regelmäßige Check-ins zu Beginn der Aufgabe, um den Zwischenstand zu überwachen.
  • Versäumnis, Aufgaben zu priorisieren, was zu verpassten Deadlines führen kann. Werkzeuge wie die Impact-Effort-Matrix können bei der Priorisierung unterstützen.
  • Mangel an ausreichenden Details bei der Aufgabenvergabe, was zu Verwirrung und Fehlern führen kann.
  • Überlastung von Teammitgliedern mit zu vielen Aufgaben, was zu Burnout und geringerer Produktivität führen kann. Berücksichtigen Sie stattdessen die Verfügbarkeit und Auslastung, wenn Sie Aufgaben zuweisen.
  • Versäumnis, den Fortschritt zu verfolgen, was zu verpassten Terminen und Scope Creep führen kann.

Vorteile von Aufgabenmanagement-Software

Aufgabenmanagement-Software ist ein unverzichtbares Werkzeug für große und kleine Unternehmen, die Projekte verwalten, Teams oder Einzelpersonen, die ihre Aufgaben und Projekte effizient organisieren möchten. Viele moderne Tools funktionieren auch als Automatisierungssoftware für Aufgaben und ermöglichen es Teams, manuelle Arbeit zu reduzieren und die Konsistenz bei wiederkehrenden Prozessen zu verbessern. Zu den Vorteilen von Aufgabenmanagement-Systemen gehören:

  • Einfachere Terminplanung mit Kalenderansichten
  • Intuitive Designs und Vorlagen, die auf agile Methoden und Sprint-Zeitpläne abgestimmt sind
  • Benutzerfreundliche Drag-and-Drop-Funktionen, um Aufgaben flexibel umzupriorisieren
  • Anpassbare Aufgabenmanagement-Funktionen je nach Bedarf und gewünschtem Preismodell (egal ob kostenpflichtige oder kostenlose Tarife)
  • Möglichkeit zur Anpassung von Benutzerberechtigungen
  • Integration mit Customer Relationship Management (CRM) Systemen

Hier sind die derzeit besten Tools für Aufgabenmanagement-Software.

Wenn Ihr Unternehmen ein begrenztes Budget hat, schauen Sie sich stattdessen diese Liste von kostenloser Aufgabenmanagement-Software an. Sie können sich außerdem über die Kosten von Aufgabenmanagement-Software informieren, um ein angemessenes Budget zu bestimmen.

Verschiedene Arten von Aufgabenmanagement-Tools

Aufgabenmanagement-Tools können Ihnen dabei helfen, organisiert zu bleiben, die Produktivität zu steigern und die Zusammenarbeit im Team zu fördern. Beispiele für verschiedene Arten von Tools, die Sie verwenden könnten, sind:

  • To-do-Listen: To-do-Listen sind ein unverzichtbares Werkzeug zur Verwaltung von Aufgaben und dafür, sich selbst besser zu organisieren. Von ausgefeilten mobilen Apps wie Todoist bis hin zu analogen Listen gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Überblick über Aufgaben zu behalten, Ihre Arbeitsbelastung zu meistern und die Effizienz zu verbessern.
  • Kanban-Boards: Kanban-Boards sind eine Art Aufgabenmanagement-Tool, das Teams ein visuelles System zur Verwaltung von Projekten, Arbeitsabläufen und Kommunikation bietet. Sie bestehen aus Spalten, die unterschiedliche Phasen im Arbeitsablauf eines Teams darstellen, und Karten, die einzelne Aufgaben repräsentieren. Während Karten den Arbeitsprozess durchlaufen, nutzen Teams das Board, um Ineffizienzen im Aufgabenfortschritt zu erkennen, den laufenden Arbeitsaufwand zu begrenzen und die Zusammenarbeit zu verbessern.
  • Projektmanagement-Software. Projektmanagement-Software (die sich etwas von Aufgabenmanagement-Software unterscheidet) hilft dabei, Projekte zu planen, zu organisieren und zu verwalten. Die Tools enthalten typischerweise Funktionen wie Aufgabenlisten, Kalender und Projektzeitpläne. Beliebte Projektmanagement-Software umfasst Asana, Wrike, monday.com, ClickUp und Trello.
  • Aufgabenmanagement-Software. Team-Aufgabenmanagement-Lösungen helfen, einzelne Aufgaben und To-do-Listen zu organisieren. Sie beinhalten in der Regel Funktionen wie Aufgabenlisten, Benachrichtigungen, Erinnerungen und Fortschrittsverfolgung. Zu den beliebten Aufgabenmanagement-Apps gehören Todoist, Wunderlist und Any.do, die für iOS- und Android-Geräte verfügbar sind. Es gibt außerdem zahlreiche kostenlose KI-Aufgabenmanagement-Tools, die Ihnen helfen können, den manuellen Aufwand bei der Aufgabenverwaltung zu reduzieren.
  • Kollaborationstools. Kollaborationstools sind darauf ausgerichtet, Teams eine effektivere Zusammenarbeit zu ermöglichen. Diese Tools bieten typischerweise Features wie Aufgabenlisten, Projektzeitpläne und Kommunikations-Tools und sind besonders praktisch für geografisch verteilte oder remote arbeitende Teams. Projektmanager können Trello, Asana, Slack und andere Tools für die Zusammenarbeit einsetzen.
  • Zeiterfassungssoftware und Integrationen. Zeiterfassungssoftware erfasst, wie viel Zeit Sie für verschiedene Aufgaben aufwenden, was für Einzelpersonen oder Teams nützlich ist, die ihre Kund:innen nach Stunden abrechnen oder die Erfassung von Projektkosten automatisieren möchten. Sie hilft auch dabei, Bereiche zu identifizieren, in denen Sie eventuell zu viel Zeit (sprich: Budget) investieren und bildet die Grundlage für ein Zeitaudit, mit dessen Hilfe Sie Ihren Arbeitsablauf und die Ressourcenzuteilung gezielt anpassen können.

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sarah m. hoban photo

Sarah ist eine PMP-zertifizierte Projekt-/Programmmanagerin und Strategieberaterin mit 10 Jahren Erfahrung in der Leitung komplexer Projekte im Wert von mehreren Millionen Dollar und der Leitung verschiedener globaler Teams. Ihre Leidenschaft ist es, angesichts der Unsicherheit widerstandsfähig zu sein, und ihre Karriere hat sich (manchmal heimlich) darauf konzentriert, Techniken des Projektmanagements zur Verbesserung der organisatorischen Geschäftsprozesse einzusetzen. Sarah ist eine Denkerin im Projektmanagement und Autorin eines wöchentlichen Blogs und Podcasts, The Stealthy Project Manager, der sich auf Projektmanagement und Produktivität konzentriert.