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Warum Sie unseren Software-Reviews vertrauen können Update Test

Wir testen und bewerten seit 2012 Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen. Als selbst erfahrene Digital Project Manager wissen wir, wie entscheidend und zugleich schwierig es ist, bei der Softwareauswahl die richtige Entscheidung zu treffen. 

Wir investieren viel Zeit in tiefgehende Recherchen, um unserer Zielgruppe bessere Entscheidungsgrundlagen für Softwarekäufe zu bieten. Über 2.000 Tools für verschiedene Anwendungsbereiche im Projektmanagement haben wir bereits getestet und mehr als 1.000 ausführliche Software-Reviews verfasst. Erfahren Sie, wie wir Transparenz gewährleisten und unsere Methodik für Software-Bewertungen.

Beste Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen: Zusammenfassung

Diese Vergleichstabelle fasst die Preisinformationen meiner Top-Auswahl an Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen zusammen, damit Sie die beste Software für Ihr Budget und Ihre geschäftlichen Anforderungen finden.

Beste Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen: Reviews

Hier finden Sie meine ausführlichen Einschätzungen zu jeder Software auf dieser Liste, einschließlich ihrer Stärken und der besten Anwendungsfälle.

Am besten geeignet für rollenbasierte Teamzusammenarbeit

  • Kostenloser Plan verfügbar
  • Ab $39/Monat (bei jährlicher Abrechnung)
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Rating: 4.9/5

Stockpress ist eine Plattform für das digitale Asset-Management (DAM), die Teams dabei unterstützt, digitale Dateien innerhalb eines gemeinsamen Arbeitsbereichs zu organisieren, zu finden, daran zusammenzuarbeiten und sie zu teilen. Sie unterstützt verschiedene Dateitypen, darunter Fotos, Videos, Dokumente und Cloud-Projekte, sodass all Ihre Assets zentralisiert und zugänglich sind. 

Warum ich Stockpress gewählt habe:

Was mir an Stockpress besonders gefällt, ist der unbegrenzte Benutzerzugang mit anpassbaren Rollen. Das bedeutet, dass Ihre gemeinnützige Organisation alle Teammitglieder, Freiwilligen und externen Partner einbinden kann, ohne sich über zusätzliche Lizenzkosten Gedanken machen zu müssen. Sie können jedem Nutzer bestimmte Rollen und Berechtigungen zuweisen, sodass jeder Zugriff auf die benötigten Assets hat, während gleichzeitig die Kontrolle über sensible Informationen gewahrt bleibt.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Funktionen umfassen Duplikaterkennung, visuelle Suche, dynamische Filter, Dateistatus, Kommentare und Anmerkungen, Gast-Uploads, Bildeditor, anpassbare Freigabelinks, aktualisierbare Freigabelinks, Link-Tracking und Berichte. 

Integrationen umfassen Google Drive, Dropbox, Box, Adobe Photoshop, Slack, Mailchimp, Okta, Webflow, Klaviyo, Adobe Illustrator, Adobe InDesign und Canva.

Pros and Cons

Pros:

  • Unbegrenzte Nutzer ohne zusätzliche Kosten
  • Effiziente Suchfunktion mit KI-gestütztem Tagging
  • Umfassende Sicherheitsfunktionen für sicheres Teilen von Dateien

Cons:

  • Eingeschränkter Offline-Zugang
  • Die Ersteinrichtung kann Zeit in Anspruch nehmen, um bestehende Assets zu organisieren

New Product Updates from Stockpress

Stockpress Introduces Integrations and AI Image Editing Enhancements
Stockpress’s Canva integration lets you access and add assets without leaving Canva.
March 15 2026
Stockpress Introduces Integrations and AI Image Editing Enhancements

Stockpress introduces Canva integration, AI Image Editor enhancements, file Trash, Adobe InDesign plugin, and Custom Fields. These updates help teams streamline design workflows, improve image editing, and better manage digital assets. For more information, visit Stockpress’s official site.

Am besten für die globale Verteilung digitaler Assets

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.6/5

MediaValet ist eine Plattform für das digitale Asset-Management, die die Verwaltung und Verteilung digitaler Inhalte weltweit erleichtert. Sie zeichnet sich insbesondere durch ihre leistungsstarke Infrastruktur aus, die globalen Zugriff und problemloses Teilen unterstützt.

Warum ich MediaValet ausgewählt habe:

Ich habe MediaValet aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeit zur weltweiten Verteilung digitaler Assets gewählt – ein herausragendes Merkmal im Vergleich zu anderer Software für digitales Asset-Management. MediaValet nutzt das umfangreiche Netzwerk von Microsoft Azure, um schnellen und zuverlässigen Zugriff auf digitale Inhalte zu gewährleisten, unabhängig vom Standort des Nutzers. Das ist entscheidend für Unternehmen mit globaler Ausrichtung und ideal für die globale Asset-Verteilung.

Hauptmerkmale & Integrationen

Funktionen umfassen erweiterte Suchoptionen, KI-gestützte automatische Verschlagwortung, Versionierung und sichere Freigabemöglichkeiten – alles essenziell für ein effizientes Management digitaler Assets. 

Integrationen umfassen Microsoft 365, Slack, Adobe Creative Cloud, WordPress, Hootsuite, Drupal, Sitecore, Wrike, Okta und Salesforce.

Pros and Cons

Pros:

  • Globale Verteilung mit Microsoft Azure
  • Erweiterte Suche und KI-gestützte Verschlagwortung
  • Reibungslose Integrationen mit beliebten Tools

Cons:

  • Höherer Einstiegspreis
  • Jährliche Abrechnung möglicherweise nicht für jedes Budget flexibel
  • Für die vollständige Nutzung aller Funktionen kann zusätzliche Schulung erforderlich sein

Am besten für Metadatenmanagement geeignet

  • 7-tägige kostenlose Testphase
  • Ab $100/Monat/Nutzer
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Rating: 4.7/5

Pics.io ist eine Plattform für digitales Asset-Management, die Organisationen dabei hilft, ihre Mediendateien wie Fotos, Videos und Dokumente zu organisieren, darauf zuzugreifen und sie zu teilen.

Warum ich Pics.io ausgewählt habe:

Für gemeinnützige Organisationen kann das Verwalten einer Vielzahl digitaler Inhalte eine Herausforderung sein. Pics.io begegnet diesem Problem, indem es ermöglicht, Ihr DAM-System auf bestehenden Cloud-Speicherlösungen wie Google Drive oder Amazon S3 aufzubauen. Das bedeutet, dass Sie Ihre Dateien nicht migrieren müssen, was Zeit spart und Kosten reduziert. Außerdem bietet Pics.io anpassbare Metadatenfelder, sodass Sie Ihre Assets passend zu den spezifischen Anforderungen Ihrer Organisation verschlagworten und kategorisieren können. Das erleichtert die Suche nach und das Auffinden von Dateien und sorgt dafür, dass Ihr Team Inhalte schnell findet.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Funktionen umfassen ein Versionskontrollsystem, mit dem Ihr Team Änderungen verfolgen, zu früheren Versionen zurückkehren und eine klare Historie von Asset-Änderungen nachvollziehen kann. Weitere Funktionen sind Online-Tools zur Freigabe und Prüfung, sodass Ihr Team Dateien direkt im System überprüfen und freigeben kann, sowie Optionen zur Anpassung des Brandings.

Integrationen beinhalten Google Drive, Slack, Trello, Adobe Creative Cloud, Amazon S3, Dropbox, Shopify, Zapier, Google Workspace, ClickUp und Figma.

Pros and Cons

Pros:

  • Unterstützt eine Vielzahl von Dateitypen
  • Einfache Suchfunktionen für Assets
  • Gute Funktionen für Versionskontrolle

Cons:

  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten der Plattform
  • Größere Dateien können langsamer laden

New Product Updates from Pics.io

July 12 2026
Pics.io Adds MCP Server for AI Assistants

Pics.io has launched the MCP Server (MVP), enabling AI assistants to securely search assets, fetch asset details, and generate previews with read-only access that respects workspace permissions. For more information, visit Pics.io's official site.

Am besten für Gesichtserkennung geeignet

  • 30-tägige kostenlose Testversion verfügbar
  • Ab $250/Monat (jährlich abgerechnet)
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Rating: 5/5

Wenn Sie sich in der komplexen Welt des Medienmanagements für eine gemeinnützige Organisation bewegen, könnte Tagbox das Werkzeug sein, das Sie brauchen. Der KI-gestützte Ansatz macht das Organisieren und Auffinden digitaler Assets deutlich intuitiver – ein besonderer Vorteil für Non-Profit-Organisationen, die mit wachsenden Foto- und Videobeständen bei begrenzten Zeit- und Ressourcenbudgets arbeiten. Egal, ob Sie verstreute Eventfotos oder jahrelang archivierte Videos verwalten, Tagbox sorgt für Struktur in Ihrer Mediathek, sodass Ihr Team effizienter arbeiten kann.

Warum ich Tagbox gewählt habe

Ich habe mich für Tagbox aufgrund seiner KI-basierten Funktionen entschieden, die hervorragend auf die Anforderungen des Medienmanagements im Non-Profit-Bereich abgestimmt sind. Die semantische Bildsuche erleichtert das schnelle Finden bestimmter Dateien, und die Gesichtserkennung automatisiert die Fotoorganisation, ohne dass umfangreiche manuelle Arbeit nötig ist. Diese Tools sind besonders nützlich für gemeinnützige Organisationen mit großen Medienbeständen und helfen Teams, weniger Zeit beim Verwalten von Dateien zu verlieren und sich mehr auf ihre Mission zu konzentrieren.

Tagbox Hauptfunktionen

Neben den KI-gestützten Funktionen habe ich noch weitere Features gefunden, die Tagbox für Non-Profits wertvoll machen:

  • Gast-Uploads: Medien von Mitarbeitern und Freiwilligen vor Ort lassen sich einfach und zentralisiert sammeln.
  • Benutzerfreundliche Oberfläche: Tagbox ist intuitiv gestaltet, sodass neue Mitarbeitende oder Ehrenamtliche sofort loslegen und die passenden Medien finden können, ohne vorherige Schulung.
  • Flexible Preisgestaltung: Die Plattform bietet verschiedene Preisoptionen und ist damit für Non-Profit-Organisationen unterschiedlicher Größe und Budgets zugänglich.
  • Einfache Freigabe von Dateien: Fotosammlungen können schnell an Partnerorganisationen, Förderer oder Medien weitergeleitet werden, ohne dass diese einen Login benötigen.

Tagbox Integrationen

Verbinden Sie Tagbox.io über Tagbox Desktop (per Drag-and-Drop in jede Anwendung), Zapier, Make und eine REST-API. Individuelle Workflows sind für Unternehmen verfügbar.

Pros and Cons

Pros:

  • KI-gesteuerte Organisation von Video-Assets
  • Gesichtserkennung verbessert Asset-Findung
  • Individuelle Verschlagwortung für Videobibliotheken

Cons:

  • Keine integrierte Videobearbeitung
  • Eingeschränkte Offline-Zugriffsoptionen

Am besten für individuelles Branding geeignet

  • 30-tägige kostenlose Testversion
  • Ab $29/Nutzer/Monat
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Rating: 4.7/5

Filecamp ist eine cloudbasierte Digital Asset Management (DAM)-Lösung, die Organisationen dabei unterstützt, digitale Medienressourcen wie Bilder, Videos und Dokumente zu organisieren, zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten.

Warum ich Filecamp ausgewählt habe:

Es bietet bei allen Tarifen unbegrenzt viele Benutzer. Das bedeutet, dass Ihr Team, Freiwillige und andere Beteiligte auf die Plattform zugreifen können, ohne zusätzliche Kosten pro Nutzer zu verursachen – eine kosteneffiziente Lösung für Non-Profit-Organisationen, die oft mit begrenztem Budget arbeiten. Darüber hinaus bietet Filecamp detaillierte Zugriffskontrollen, mit denen Sie bestimmten Nutzern oder Gruppen spezifische Berechtigungen zuweisen können. Dies stellt sicher, dass sensible Informationen geschützt bleiben, während die Zusammenarbeit im Team weiterhin möglich ist. Ein weiteres bemerkenswertes Feature sind die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten für das Branding. Non-Profits können das Erscheinungsbild der Plattform individuell gestalten, indem sie ihr eigenes Logo, Farbschema und sogar eine eigene URL einbinden.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Funktionen umfassen eine erweiterte Suchfunktion mithilfe von Schlüsselwörtern und Tags, mit der Ihr Team bestimmte Ressourcen schnell findet, ohne zahlreiche Ordner durchforsten zu müssen. Die Plattform bietet außerdem Online-Freigabetools, sodass Beteiligte direkt in Filecamp Feedback und Freigaben erteilen können – das beschleunigt den Prüfprozess und reduziert lange E-Mail-Ketten. Zusätzlich unterstützt Filecamp Versionskontrolle, sodass Ihr Team Änderungen nachverfolgen und eine Historie der Aktualisierungen einsehen kann.

Integrationen sind nicht aufgeführt.

Pros and Cons

Pros:

  • Anpassbare Branding-Optionen sorgen für ein professionelles Erscheinungsbild
  • Fein abgestufte Zugriffskontrollen erhöhen Sicherheit und Zusammenarbeit
  • Erweiterte Suche und Verschlagwortung

Cons:

  • Kommentarfunktion nur in höheren Tarifen verfügbar
  • Möglicherweise fallen zusätzliche Kosten für Speicherplatz an

Am besten geeignet für Marketing-Operationen

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.5/5

IntelligenceBank ist eine Digital Asset Management-Plattform, die darauf ausgerichtet ist, Marketingabläufe zu optimieren und die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Sie ist darauf spezialisiert, Markenressourcen zu organisieren, zu verteilen und zu verwalten, um Konsistenz und Compliance über alle Marketingkanäle hinweg sicherzustellen.

Warum ich IntelligenceBank ausgewählt habe:

Ich habe IntelligenceBank in diese Liste aufgenommen, nachdem ich die umfassende Tool-Suite, die speziell für Marketingteams entwickelt wurde, eingehend bewertet habe. Das herausragende Merkmal ist die Kombination aus Asset-Management und marketing-spezifischen Workflows sowie Freigabeprozessen – was bei anderen Plattformen weniger verbreitet ist. Marketingabteilungen profitieren von Funktionen, die speziell auf die Herausforderungen im Asset-Management, der Kampagnenplanung und Compliance zugeschnitten sind.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Funktionen beinhalten anpassbare Markenrichtlinien, die direkt in die Asset-Bibliothek integriert werden können – so wird sichergestellt, dass alle Marketingmaterialien den Markenstandards entsprechen. Die Plattform verfügt zudem über ein leistungsstarkes Workflow- und Freigabesystem, das Prüfungs- und Freigabeprozesse für Marketingressourcen beschleunigt. Die digitalen Asset-Management-Funktionen werden durch umfangreiche Metadaten-Tags und Suchoptionen ergänzt.

Integrationen umfassen Adobe Creative Cloud, Salesforce, WordPress, Slack, Trello, Zapier, Microsoft 365, Google Drive, Dropbox und Asana.

Pros and Cons

Pros:

  • Anpassbare Markenrichtlinien in die Asset-Verwaltung integriert
  • Fortschrittliches Workflow- und Freigabesystem für optimierte Abläufe
  • Umfangreiche Metadaten- und Suchfunktionen für die einfache Auffindbarkeit von Assets

Cons:

  • Höhere Einstiegspreise könnten kleinere Unternehmen abschrecken
  • Jährliche Abrechnung könnte für manche Budgets unflexibel sein

Am besten geeignet für effizientes Asset-Management

  • Kostenlose Testversion + Demo verfügbar
  • Ab $300/Nutzer/Monat
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Rating: 4.5/5

Image Relay ist eine ausgefeilte Plattform für digitales Asset-Management (DAM), die Ihren Arbeitsablauf mit fortschrittlichen Funktionen wie anpassbaren Metadaten, KI-gestütztem Tagging und nahtlosen Integrationen verbessert.

Warum ich Image Relay ausgewählt habe:

Ich habe Image Relay aufgrund seines unkomplizierten Ansatzes für digitales Asset-Management gewählt, der sich durch Benutzerfreundlichkeit und Effizienz auszeichnet. Dieses Tool rationalisiert die Verwaltung von Assets durch seine benutzerfreundliche Plattform und den schnellen Zugriff auf Assets, was deren Nutzung, Tagging, Verlinkung und Teilen erleichtert.

Hervorstechende Funktionen & Integrationen

Funktionen umfassen detaillierte Suchmechanismen und KI-gestütztes Tagging, wodurch das Auffinden bestimmter Assets schnell und intuitiv wird. Es unterstützt die Versionskontrolle, sodass immer die aktuellsten Dateiversionen verfügbar sind. Zusätzlich bietet die Plattform umfassende Analysen und Berichte, die Teams helfen, den Einsatz und die Performance ihrer Assets nachzuvollziehen.

Integrationen umfassen Adobe Creative Cloud, Slack, Salesforce, Trello, WordPress, Zapier, Dropbox, Google Drive, Box und Microsoft 365.

Pros and Cons

Pros:

  • Anpassbare Metadatenfelder für leistungsstarke Suchfunktionen
  • Benutzerfreundliche Ordnerstruktur für strukturiertes Asset-Management
  • Anpassbare Benutzerrechte für kontrollierten Zugriff

Cons:

  • Der Einstiegspreis kann höher ausfallen als bei einigen Mitbewerbern
  • Konkretisierte Preisdetails für höherwertige Tarife nur auf Anfrage

Am besten für Cloud-Speicherung und Dateifreigabe

  • 14-tägiger kostenloser Test + kostenloser Plan + kostenlose Demo verfügbar
  • Ab $5/Nutzer/Monat (jährliche Abrechnung)
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Rating: 4.4/5

Box ist eine cloudbasierte Plattform, die sicheres Teilen und Speichern von Dateien ermöglicht. Es wird als das beste Tool für Cloud-Speicherung und Dateifreigabe anerkannt, da es über robuste Sicherheitsmaßnahmen und eine benutzerfreundliche Oberfläche verfügt.

Warum ich Box ausgewählt habe:

Ich habe Box für diese Liste ausgewählt, weil es eine umfassende Lösung für die Verwaltung digitaler Assets mit Fokus auf Sicherheit und Zusammenarbeit bietet. Die Fähigkeit, sich mit zahlreichen Anwendungen zu integrieren und KI-gestützte Funktionen zu bieten, macht es zu einer herausragenden Wahl für Non-Profit-Organisationen. Mit Cloud-Speicherung und Dateienfreigabe in Echtzeit stellt Box eine zentrale Plattform bereit, auf der Teams Dateien sicher speichern, teilen und gemeinsam daran arbeiten können – unabhängig vom Standort.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Zu den Funktionen gehören sicheres Teilen von Dateien, Zusammenarbeit in Echtzeit und automatisiertes Metadaten-Tagging. Es bietet außerdem Freigabeworkflows, Inhalts-Sicherheitsmaßnahmen und Analysen zur Nachverfolgung der Leistung von Assets.

Integrationen umfassen Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, Slack, Adobe Creative Cloud, IBM, Okta, Oracle NetSuite, Zoom und Docusign.

Pros and Cons

Pros:

  • Umfassende Sicherheitsfunktionen, einschließlich Wasserzeichen und granulare Berechtigungen
  • Zusammenarbeit in Echtzeit und Versionskontrolle für effizientes Asset-Management
  • Umfangreiche Integrationsmöglichkeiten mit über 1.500 Unternehmensanwendungen

Cons:

  • Einige Nutzer empfinden die Oberfläche und Funktionen als komplex, was eine kurze Einarbeitungszeit erfordert
  • Einige Nutzer empfinden die Oberfläche und Funktionen als komplex, was eine kurze Einarbeitungszeit erfordert

Am besten geeignet für eine benutzerfreundliche DAM-Oberfläche

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Preise auf Anfrage
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Rating: 4.4/5

Canto ist eine Plattform für Digital Asset Management, die die Organisation und Verteilung von Inhalten für gemeinnützige Organisationen vereinfacht. Sie ist bekannt für ihre benutzerfreundliche Oberfläche, die Aufgaben im Bereich Asset Management effizienter macht.

Warum ich Canto ausgewählt habe:

Ich habe Canto wegen seines intuitiven Designs und seiner einfachen Bedienung ausgewählt, was es im Bereich Digital Asset Management besonders macht. Die benutzerfreundliche Oberfläche ermöglicht es gemeinnützigen Organisationen, digitale Assets ohne große Einarbeitung zu verwalten. Canto bietet eine übersichtliche und zugängliche Plattform für Nutzer aller technischen Erfahrungsstufen, um digitale Assets effizient zu organisieren, zu finden und zu teilen.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Funktionen umfassen leistungsstarke Suchfunktionen mit intelligenten Tags, Gesichtserkennung und Texterkennung, die digitale Assets automatisch anhand durchsuchbarer Metadaten organisieren. Es bietet außerdem unbegrenzte Portale zur Asset-Verteilung, unbegrenzte Styleguides zur Wahrung der Markenidentität sowie eine API für die Integration mit anderen Plattformen. 

Integrationen umfassen Google-Produkte, Twitter, TYPO3, Vimeo, Box, YouTube, Dropbox, Creative Cloud, Drupal, Egnyte, Facebook, Adobe Mailchimp, Pinterest, Slack, WordPress und YouTube.

Pros and Cons

Pros:

  • Benutzerfreundliche Oberfläche für einfache Navigation und Bedienung
  • Leistungsstarke Suche mit intelligenten Tags und Gesichtserkennung
  • Unbegrenzte Portale und Styleguides für Asset-Verteilung und Markenidentität

Cons:

  • Mindestanzahl an Benutzern erforderlich
  • Für die vollständige Nutzung aller Funktionen kann eine gewisse Einarbeitungszeit erforderlich sein

Am besten geeignet für individuell anpassbare DAM-Funktionen

  • Kostenlose Demo verfügbar
  • Ab $899/Monat zuzüglich Einrichtungsgebühren
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Rating: 4.5/5

Asset Bank ist ein Tool für das digitale Asset-Management, das mit individuell anpassbaren Funktionen für die Verwaltung digitaler Inhalte überzeugt. Es zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, sich an die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Organisationen anzupassen.

Warum ich Asset Bank ausgewählt habe:

Ich habe Asset Bank in die Liste aufgenommen, weil es über umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten verfügt, die ein maßgeschneidertes DAM-Erlebnis ermöglichen. Die Flexibilität, sich an unterschiedliche Anforderungen von Unternehmen anpassen zu können, unterscheidet Asset Bank von anderen Tools für digitales Asset-Management. Nutzer:innen können eigene Metadaten, Benutzerrechte und Workflows festlegen, sodass das System exakt auf ihre betrieblichen Abläufe abgestimmt werden kann.

Herausragende Funktionen & Integrationen

Funktionen umfassen erweiterte Suchoptionen, das Hochladen von Dateien in großen Mengen und anpassbare Vorlagen. Außerdem bietet es leistungsstarke Reporting-Tools und eine benutzerfreundliche Oberfläche.

Integrationen umfassen Adobe Creative Cloud, Microsoft 365, WordPress, SharePoint, Figma, Sketch, Shutterstock, Ziflow, We Brand und Google Workspace.

Pros and Cons

Pros:

  • Individuell anpassbar für spezifische Anforderungen von Organisationen
  • Starke Integrationsmöglichkeiten mit beliebter Software und Plattformen
  • Erweiterte Such- und Reporting-Tools für eine bessere Asset-Verwaltung

Cons:

  • Höhere Einstiegskosten durch Mindestanzahl an Nutzer:innen
  • Die Anpassungsmöglichkeiten können zu einer erhöhten Einarbeitungszeit führen

Weitere Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen

Nachfolgend finden Sie eine Liste zusätzlicher Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen, die wir in die engere Auswahl genommen, aber nicht in die Top-Liste aufgenommen haben. Auch wenn sie es nicht in die Top 10 geschafft haben, bieten sie dennoch einen Mehrwert und sind eine nähere Recherche wert.

  1. Amplifi.io

    Am besten geeignet für handelsorientiertes DAM

  2. Daminion

    Am besten für KI-gestütztes DAM mit Datenschutz und Geschwindigkeit

  3. Libris

    Am besten für visuelles Storytelling

  4. Acquia DAM (Widen)

    Am besten für das Management von Content-Lebenszyklen

  5. Brandfolder

    Am besten geeignet für Analysen des Engagements mit digitalen Assets

  6. Bynder

    Am besten geeignet zur Steigerung der Effizienz und Geschwindigkeit bei der Content-Erstellung

Wenn Sie hier noch nicht fündig geworden sind, werfen Sie einen Blick auf diese weiteren verwandten Tools, die wir getestet und bewertet haben:

Wie ich Digital-Asset-Management-Software für gemeinnützige Organisationen bewerte

Ich bewerte diese Tools in zwei Ebenen: Den Grundstandard, den jeder Anbieter erfüllen muss, und die Unterscheidungsmerkmale, die für Programmteams relevant sind, die Spenderfotos, Fördermittel-Assets und Kampagnenmedien verwalten.

Kernfunktionalität (Mindestanforderungen für diese Liste)

Wenn ich Tools für meine Liste auswähle, bewerte ich jedes einzelne auf einer Skala von 0 (Funktionalität nicht vorhanden) bis 5 (hervorragend in diesem Bereich) für jede unten aufgeführte Kernfunktion. Anschließend berechne ich die Gesamtpunktzahl des Tools in Prozent. Jedes Tool muss eine Mindestgesamtpunktzahl von 65 % erreichen, um für die Aufnahme berücksichtigt zu werden.

  • Zentrale Asset-Bibliothek: Ich achte darauf, dass es einen zentralen Ort gibt, an dem Teams Logos, Kampagnenfotos, Eventvideos und Förderdokumente speichern und abrufen können, ohne sich durch gemeinsame Laufwerke oder E‑Mail-Threads wühlen zu müssen.
  • Metadaten & Verschlagwortung: Jedes Tool sollte ermöglichen, Assets nach Programm, Kampagne, Haushaltsjahr oder Spender zu taggen – sodass eine Kommunikationsverantwortliche das richtige Foto in Sekunden statt Minuten findet.
  • Berechtigungen & Zugriffskontrolle: Ich bewerte, wie fein granular die rollenbasierten Berechtigungen sind, besonders für Szenarien, in denen Freiwillige oder Standortleiter Zugang zu bestimmten Ordnern benötigen, ohne sensible Spenderdaten einzusehen.
  • Versionierung & Versionsverlauf: Das Nachverfolgen von Überarbeitungen ist wichtig, wenn mehrere Personen an derselben Broschüre oder dem Jahresbericht arbeiten. Ich prüfe, ob ein Tool protokolliert, wer was geändert hat, und ob man zu vorherigen Versionen zurückkehren kann.
  • Rechte- & Nutzungsmanagement: Tools sollten dabei helfen, Lizenzdetails und Ablaufdaten für Stockfotos oder von Spendern bereitgestellte Medien zu verfolgen, damit Ihr Team während einer Fundraising-Aktion keine Compliance-Probleme bekommt.
  • Preisgestaltung für gemeinnützige Organisationen: Ich berücksichtige, ob jeder Anbieter vergünstigte Nonprofit-Tarife, kostenlose Pläne oder Partnerschaften mit Programmen wie TechSoup anbietet, um die Kosten für budgetbewusste Organisationen gering zu halten.

Nachdem ich eine Liste von Tools habe, die diese Kriterien erfüllen, schaue ich, was jede Plattform besonders macht.

Unterscheidungsmerkmale (Was Anbieter voneinander abhebt)

So vergleiche und unterscheide ich zwischen verschiedenen Anbietern:

Herausragende Funktionen

Brand-Portale sind ein großes Unterscheidungsmerkmal – ich achte darauf, ob Tools es ermöglichen, geschützte Microsites zu erstellen, auf denen Standortleiter oder Medienpartner freigegebene Logos und Vorlagen abrufen können, ohne eine Voll-Lizenz zu benötigen. Freigabe-Workflows sind ebenfalls wichtig, besonders wenn mehrere Beteiligte Spender-fokussierte Materialien vor dem Start einer Kampagne abzeichnen müssen. Nutzungsanalysen runden das Bild ab, indem sie zeigen, welche Assets heruntergeladen und geteilt werden – so hat Ihr Team konkrete Daten, um den Content-ROI an den Vorstand zu berichten.

Über die Funktionen hinaus

Ich prüfe, wie gut sich jedes Tool mit dem Tech-Stack von Nonprofits verbindet – etwa CRMs wie Salesforce Nonprofit Cloud oder Bloomerang, E‑Mail-Plattformen wie Mailchimp und Projektmanagement-Tools wie Asana oder Trello. Skalierbarkeit ist dabei ebenso wichtig, vor allem für Organisationen mit mehreren Standorten oder saisonalen Freiwilligen, die flexiblen Nutzerzugang benötigen. Sicherheit ist ein weiterer Punkt, den ich genau bewerte – ich achte auf SOC 2-Konformität, SSO-Unterstützung und sichere externe Freigabe, um sensible Bilder von Förderern zu schützen.

Wie Sie Digital Asset Management Software für Non-Profit-Organisationen auswählen

Behalten Sie während Ihres individuellen Softwareauswahlprozesses die folgenden Punkte im Hinterkopf:

  • Budgetbeschränkungen – Gemeinnützige Organisationen arbeiten häufig mit begrenzten finanziellen Ressourcen, daher ist es entscheidend, eine Digital Asset Management (DAM) Lösung zu finden, die in das Budget passt. Achte auf Software mit transparenter Preisgestaltung ohne versteckte Kosten. Beispielsweise benötigt eine gemeinnützige Organisation möglicherweise ein DAM-System, um ihre digitalen Assets effizient zu speichern und zu organisieren, ohne zusätzliche Kosten für Funktionen zu verursachen, die nicht benötigt werden.
  • Benutzerfreundliche Oberfläche – Mitarbeitende und Freiwillige in gemeinnützigen Organisationen verfügen oft über unterschiedliche technische Vorkenntnisse. Wähle eine DAM-Software, die einfach zu bedienen ist und nur minimale Schulung erfordert. So wird sichergestellt, dass jeder in der Organisation das neue System schnell nutzen kann, etwa ein:e Freiwillige:r, der oder die Bilder für eine Fundraising-Aktion benötigt, ohne umfangreiche Schulungen zu absolvieren.
  • Skalierbarkeit – Mit dem Wachstum von gemeinnützigen Organisationen vergrößern sich auch die digitalen Bibliotheken. Entscheide dich für eine DAM-Lösung, die mit den Anforderungen der Organisation mitwachsen kann. Zum Beispiel startet eine wachsende gemeinnützige Organisation vielleicht mit einem kleinen Bestand digitaler Assets, benötigt aber über die Zeit ein System, das eine steigende Anzahl an Dateien und Nutzer:innen verwalten kann.
  • Integrationsfähigkeit – Gemeinnützige Organisationen verwenden oft verschiedene Softwarelösungen für unterschiedliche Aufgaben. Ein DAM-System, das sich gut mit anderen Tools integriert, spart Zeit und reduziert Fehler. Überlege, wie die DAM-Software mit bestehenden Tools, wie dem CRM oder der E-Mail-Marketing-Software der Organisation zusammenarbeitet, um Arbeitsabläufe zu optimieren.
  • Sicherheit und Berechtigungen – Der Schutz sensibler Informationen hat für gemeinnützige Organisationen oberste Priorität. Achte auf eine DAM-Software, die umfassende Sicherheitsfunktionen und anpassbare Berechtigungseinstellungen bietet. Das ist besonders wichtig für Organisationen, die sensible Spenderdaten oder geschützte Inhalte verwalten und sicherstellen müssen, dass nur autorisiertes Personal Zugang zu bestimmten Assets hat.


Digital-Asset-Management-Software passt sich an, um gemeinnützigen Organisationen besser zu dienen, und diese Tools werden zunehmend intelligenter und benutzerorientierter. Hier die Prognose für die kommenden Trends bei DAM-Software im gemeinnützigen Bereich:

  • KI-gestützte DAM-Weiterentwicklungen: Künstliche Intelligenz verändert DAM-Systeme und ermöglicht die Automatisierung von Aufgaben im Asset-Management. Dazu gehören Kategorisierung, Bilderkennung und Video-Transkription. Besonders bemerkenswert ist die Integration generativer KI, die bei der Inhaltserstellung unterstützt – ein Vorteil für gemeinnützige Organisationen mit knappen Ressourcen. Diese Entwicklung ist entscheidend, da sie menschliche Kreativität und Effizienz steigert und damit Storytelling und Engagement fördert.
  • Nahtlose DAM-Integrationen: DAM-Systeme werden zunehmend so entwickelt, dass sie reibungslos mit anderer Software zusammenarbeiten. Gemeinnützige suchen DAM-Lösungen, die zu ihrer technischen Infrastruktur passen, einschließlich Kreativsuiten und digitalen Plattformen. Dieser Trend ist wichtig, da er Datensilos auflöst und Workflows vereint, was digitale Assets leichter zugänglich und verteilbar macht.
  • Benutzerzentrierte DAM-Erlebnisse: Der Fokus auf die Nutzererfahrung rückt beim DAM immer stärker in den Vordergrund. Gemeinnützige Organisationen setzen auf Benutzerfreundlichkeit und passen DAM-Systeme an ihre Nutzerbedürfnisse an. Diese Entwicklung ist entscheidend, da sie sicherstellt, dass die Technologie den Nutzer:innen effektiv dient, die Produktivität steigert und strategische Ergebnisse fördert.
  • Cloud-basierte DAM-Lösungen: Der Wechsel zu cloud-basierten DAM-Lösungen gewinnt an Dynamik. Diese Plattformen ermöglichen es gemeinnützigen Organisationen, einfach ortsunabhängig und kollaborativ zu arbeiten. Der Umstieg auf cloud-basiertes DAM ist bedeutsam, weil er mit dem Trend zu Remote-Arbeit und Digital-First-Strategien einhergeht.
  • Verbesserte DAM-Sicherheit: Die Sicherheit in DAM-Systemen rückt immer stärker in den Fokus. Gemeinnützige Organisationen benötigen umfassende Sicherheitsmaßnahmen, um sensible Daten und geistiges Eigentum zu schützen. Dieser Trend ist entscheidend, um Cybersecurity-Herausforderungen zu begegnen und digitale Assets abzusichern.


Insgesamt zeigen diese Trends eine spannende Entwicklung hin zu intelligenteren, besser vernetzten, benutzerorientierten und sichereren Digital-Asset-Management-Lösungen für gemeinnützige Organisationen.

Was ist Digital-Asset-Management-Software für gemeinnützige Organisationen?

Digital-Asset-Management-Software für gemeinnützige Organisationen ist ein spezialisiertes Tool zur Speicherung, Organisation und Freigabe digitaler Inhalte. Gemeinnützige Organisationen nutzen sie, um ihre digitalen Assets wie Fotos, Videos, Dokumente und weitere Mediendateien zu verwalten. Die Software dient als zentrales Archiv, sodass Mitarbeitende und Freiwillige einfach und effizient auf digitale Ressourcen für Marketing, Fundraising und Bildungszwecke zugreifen und sie nutzen können. Sie vereinfacht das Management digitaler Inhalte – ein wichtiger Faktor für Organisationen, die oft mit beschränkten Ressourcen arbeiten und den maximalen Nutzen aus ihren digitalen Assets ziehen müssen.

Zu den Komponenten einer Digital-Asset-Management-Software gehören eine benutzerfreundliche Oberfläche für Organisation und Auffindung von Inhalten, Metadaten-Tagging für effiziente Suche und Berechtigungseinstellungen zur Zugriffskontrolle. Diese Funktionen unterstützen den gemeinnützigen Bedarf an einem strukturierten System, um wachsende Mengen digitaler Inhalte zu verwalten und sicherzustellen, dass Assets jederzeit verfügbar und geschützt sind.

Funktionen von Digital-Asset-Management-Software für gemeinnützige Organisationen

Bei der Auswahl einer Digital-Asset-Management-Software für eine gemeinnützige Organisation ist es entscheidend, Funktionen zu berücksichtigen, die auf die besonderen Anforderungen des Sektors zugeschnitten sind. Gemeinnützige Organisationen arbeiten häufig mit begrenzten Ressourcen und benötigen Werkzeuge, die ihnen helfen, ihre digitalen Ressourcen effizient zu verwalten. Hier sind einige wichtige Merkmale, auf die Sie achten sollten:

  • Zentralisiertes Asset-Repository: Diese Funktion ermöglicht es, alle digitalen Ressourcen an einem Ort zu speichern. Eine zentrale Datenquelle für sämtliche digitale Inhalte vereinfacht den Zugriff und die Verwaltung für Teammitglieder.
  • Zugriffssteuerung und Berechtigungen: So wird sichergestellt, dass nur autorisiertes Personal auf bestimmte Ressourcen zugreifen kann. Das ist unerlässlich, um die Sicherheit und DSGVO-Konformität sensibler Informationen zu wahren.
  • Metadaten- und Tagging-Funktionen: Mit dieser Funktion können Assets über beschreibende Tags und Metadaten organisiert werden. Die richtige Kategorisierung erleichtert die schnelle Suche und den Zugriff auf Ressourcen.
  • Versionskontrolle: Hiermit werden verschiedene Versionen von Assets nachverfolgt. Es ist wichtig, dass stets die aktuellsten und korrektesten Versionen verwendet werden.
  • Integration mit anderen Tools: Dadurch kann die Software mit weiteren Systemen genutzt werden, die die Organisation einsetzt. Eine gute Integration ist für einen reibungslosen Arbeitsablauf und zur Vermeidung von Datensilos entscheidend.
  • Benutzerfreundliche Oberfläche: Dies gewährleistet, dass alle Teammitglieder die Software einfach nutzen können. Eine intuitive Oberfläche verkürzt die Einarbeitungszeit und unterstützt die Produktivität des Personals.
  • Berichterstattung und Analyse: Dadurch erhalten Sie Einblicke, wie Assets genutzt werden. Datenbasierte Entscheidungen helfen, die Nutzung der Ressourcen zu verbessern.
  • Cloud-basierter Zugriff: So können Ressourcen von jedem Ort aus abgerufen werden. Die Möglichkeit zum ortsunabhängigen Zugriff ist gerade für Teams wichtig, die nicht immer vor Ort arbeiten.
  • Skalierbarkeit: Die Software sollte mit der Organisation mitwachsen können. Wenn sich die gemeinnützige Organisation vergrößert, muss die Software in der Lage sein, eine steigende Anzahl von Ressourcen und Benutzern zu verwalten.
  • Support und Schulungen: Dies bietet Unterstützung für Benutzer, damit sie die Software optimal nutzen können. Ausreichende Support- und Schulungsressourcen sind entscheidend, um Herausforderungen bei der Nutzung der Software zu bewältigen.

Diese Funktionen bilden das Rückgrat eines leistungsfähigen Digital-Asset-Management-Systems für gemeinnützige Organisationen. Sie stellen Werkzeuge zur Verfügung, mit denen digitale Inhalte effektiv verwaltet werden können – etwas, das gerade für Organisationen unerlässlich ist, die mit knappen Ressourcen möglichst große Wirkung erzielen möchten. Wenn diese Funktionen sorgfältig berücksichtigt werden, können Non-Profit-Organisationen sicherstellen, dass sie eine Software wählen, die ihre Mission unterstützt und ihre Fähigkeit stärkt, die Gemeinschaft zu unterstützen.

Vorteile von Digital-Asset-Management-Software für Non-Profit-Organisationen

Digital-Asset-Management- (DAM-) Software bietet verschiedene Vorteile für gemeinnützige Organisationen, die ihre Inhaltsorganisation und ihren Zugriff verbessern möchten. Diese Tools sind speziell auf die Anforderungen von Non-Profit-Organisationen ausgerichtet und helfen, digitale Inhalte effizienter zu verwalten. Im Folgenden finden Sie fünf zentrale Vorteile, die ein solches Content-Management-System Nutzern und Organisationen im Non-Profit-Bereich bieten kann.

  1. Zentralisiertes Content-Repository: Eine zentrale Datenquelle für alle digitalen Ressourcen stellt sicher, dass Nutzer Inhalte schnell finden und darauf zugreifen können. Diese Zentralisierung beseitigt Verwirrung und Redundanzen, die durch verschiedene Versionen von Dateien in unterschiedlichen Systemen entstehen. Gleichzeitig können Marketing-Teams berechtigungsbasierte Ordner erstellen, sodass Inhalte und Materialien für Social Media, neue Blogbeiträge oder Fundraising-Kampagnen schnell und markenkonform bereitstehen.
  2. Verbesserte Zusammenarbeit: DAM-Software fördert die Teamarbeit, da mehrere Nutzer gleichzeitig auf Ressourcen zugreifen und daran arbeiten können. Funktionen wie Messaging und Benachrichtigungen sind ebenfalls hilfreich. Dies ist besonders nützlich für gemeinnützige Organisationen, die oft auf Freiwillige und Mitarbeitende angewiesen sind, die von verschiedenen Standorten aus tätig sein können.
  3. Erhöhte Sicherheit und Berechtigungen: Mit umfangreichen Sicherheitsfunktionen zum Steuern von Zugriffsrechten schützen gemeinnützige Organisationen sensible Informationen. Dies ist entscheidend, um die Vertraulichkeit von Spenderdaten und anderen vertraulichen Informationen sicherzustellen.
  4. Effizientere Asset-Verteilung: Die Möglichkeit, Ressourcen unkompliziert mit externen Partnern wie Medien oder anderen Organisationen zu teilen, kann die Kommunikation und Marketingaktivitäten erheblich beschleunigen. Diese optimierte Verteilung ist besonders wichtig für Non-Profits, die mit geringen Ressourcen möglichst viel Reichweite erzielen möchten.
  5. Kosten- und Zeitersparnis: Indem weniger Zeit für die Suche und Verwaltung von Assets aufgewendet wird, können Non-Profits mehr Ressourcen ihrem eigentlichen Zweck widmen. DAM-Software hilft, betriebliche Ineffizienzen abzubauen und erzielt so Kostenersparnisse für die Organisation.

Digitale Asset-Management-Software ist ein leistungsstarkes Werkzeug für gemeinnützige Organisationen und ermöglicht es ihnen, ein besser organisiertes, sichereres und kooperativeres Umfeld zu schaffen. Diese Vorteile verbessern die täglichen Abläufe einer Nonprofit-Organisation und unterstützen ihre übergeordneten Ziele in Bezug auf Effizienz und Wirkung. Da gemeinnützige Organisationen im digitalen Zeitalter weiterhin wachsen und sich anpassen, kann die Einführung von DAM-Software mit den oben genannten Funktionen ihnen helfen, ihre Ziele schneller und einfacher zu erreichen und sie ihren Kernaufträgen näher zu bringen.

Kosten & Preise für Digitale Asset-Management-Software für Nonprofits

Digitale Asset-Management-Software (DAM) ist ein unverzichtbares Werkzeug für gemeinnützige Organisationen, die ihre digitalen Inhalte effizient verwalten möchten. Nonprofits arbeiten oft mit begrenzten Ressourcen, weshalb es entscheidend ist, eine DAM-Lösung zu finden, die sowohl kostengünstig als auch funktionsreich ist.

Bei der Auswahl von DAM-Software sollten gemeinnützige Organisationen auf Lösungen achten, die Flexibilität, Skalierbarkeit und Integrationen mit anderen bereits genutzten Tools bieten.

Nachfolgend finden Sie eine Tabelle, die die verschiedenen Tarifoptionen und deren Preise für speziell für gemeinnützige Organisationen zugeschnittene digitale Asset-Management-Software zusammenfasst:

Vergleichstabelle für Digitale Asset-Management-Software für Nonprofits

TariftypDurchschnittlicher PreisGängige Funktionen
Kostenlose Option$0Basisspeicher für Assets, begrenzter Benutzerzugang, essentielle Organisations- und Austauschfunktionen
Einsteiger-Tarif$500 - $5,000Mittelgroßer Asset-Speicher, Benutzerzugangssteuerung, Integration gängiger Werkzeuge und grundlegende Analysen
Mittlere Preisklasse$5,001 - $25,000Erweiterter Speicher, fortgeschrittene Benutzerrechte, zusätzliche Integrationen und verbesserte Analysen
High-End$25,001 - $50,000Umfangreicher Speicher, vollständige Benutzerrechte, umfassende Integrationen, Premium-Analysen und Support
Enterprise$50,001 - $250,000Maßgeschneiderte Speicherlösungen, unbegrenzter Benutzerzugriff, vollständiger Funktionsumfang und dedizierter Support
Eine Übersicht der Tarifarten, Kosten und Funktionen von Digital Asset-Management-Software für Nonprofits.

Bei der Auswahl eines DAM-Software-Tarifs sollten Nonprofits die Größe ihrer digitalen Bibliothek, die Anzahl der Benutzer mit Zugriffsbedarf, das erforderliche Maß an Integration mit anderen Tools und die Bedeutung fortgeschrittener Funktionen wie Analysen und Anpassungen berücksichtigen. Es ist zudem ratsam, mit einer kostenlosen Testversion zu beginnen, um sicherzustellen, dass die Software den Bedürfnissen der Organisation entspricht, bevor ein finanzielles Engagement eingegangen wird.

Zusammenfassend sollten gemeinnützige Organisationen ihre Anforderungen an die Verwaltung digitaler Assets sorgfältig prüfen und einen Tarif wählen, der Funktionen und Erschwinglichkeit ausgewogen vereint. Der Beginn mit einer kostenlosen Testphase kann wertvolle Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Software bieten und zu einer sichereren Kaufentscheidung beitragen.

Digital-Asset-Management-Software für Non-Profit-Organisationen – FAQ

Gibt es kostengünstige DAM-Lösungen für Non-Profit-Organisationen?

Ja, viele DAM-Anbieter bieten spezielle Preise für Non-Profit-Organisationen an, einschließlich Rabatten oder individuellen Preismodellen, um begrenzte Budgets zu berücksichtigen. Einige Anbieter haben auch gestaffelte Preise, sodass Non-Profits nur für die benötigten Funktionen zahlen.

Kann DAM-Software Non-Profits bei Compliance und Sicherheit unterstützen?

Ja, DAM-Software enthält häufig Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung, Benutzerrechte und Aktivitätsprotokolle, die dazu beitragen, dass vertrauliche Informationen geschützt werden und Compliance-Standards eingehalten werden.

Wie erleichtert DAM-Software die Zusammenarbeit innerhalb einer Non-Profit-Organisation?

DAM-Software ermöglicht es mehreren Nutzern, gleichzeitig auf Dateien zuzugreifen und an ihnen zu arbeiten, bietet Werkzeuge für Kommentare und Freigaben und integriert sich mit anderen Kollaborationstools. So können Teams effizient zusammenarbeiten – unabhängig vom Standort.

Welche Arten digitaler Assets können mit DAM-Software verwaltet werden?

DAM-Software kann verschiedene digitale Dateien verwalten, darunter Fotos, Videos, Audios, Grafiken, Präsentationen, Dokumente und Tabellen. Diese Vielseitigkeit macht sie in unterschiedlichen Abteilungen von Non-Profits nützlich, z. B. für Markenmanagement, das Teilen von Dateien und Markenassets, Anpassung von Workflows, Berechtigungsmanagement und die Speicherung von Markenressourcen.

Wie integriert sich DAM-Software mit anderen Tools, die von Non-Profits genutzt werden?

DAM-Systeme verfügen oft über eingebaute Integrationen mit verschiedenen Produktivitäts- und Kreativtools wie Adobe Creative Suite, Microsoft 365, Projektmanagement-Software und CRM-Systemen. Das ermöglicht einen reibungsloseren Arbeitsablauf und reduziert den Wechsel zwischen mehreren Plattformen.

Welche weiteren Aspekte sollten Non-Profits vor der Wahl eines DAM-Anbieters berücksichtigen?

Non-Profit-Organisationen sollten die spezifischen Anforderungen ihrer Organisation berücksichtigen, etwa die Anzahl der Assets, die Nutzeranzahl und notwendige Funktionen. Darüber hinaus hilft es, die Kundenbetreuung, Nutzerbewertungen und das Engagement des Anbieters für Non-Profits zu prüfen, um eine erfolgreiche Implementierung und Nutzung zu gewährleisten.