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Key Takeaways

Mit der richtigen DAM-Software beginnen: Die Wahl der richtigen Digital Asset Management (DAM)-Software ist entscheidend, um Ihre digitalen Assets zu zentralisieren und zu optimieren.

Priorisieren und Organisieren: Konzentrieren Sie sich darauf, zunächst die wichtigsten Assets zu organisieren, um Ihre digitale Bibliothek an den Unternehmenszielen auszurichten.

Klare Namenskonventionen etablieren: Führen Sie eine einheitliche Taxonomie und klare Namenskonventionen ein, um die Dateiverwaltung zu vereinfachen und die Auffindbarkeit zu verbessern.

Ein strukturiertes Dateisystem entwickeln: Erstellen Sie eine klare und einheitliche Struktur für Dateien, um die Zusammenarbeit zu fördern und einen einfachen Zugriff auf Assets zu gewährleisten.

Regelmäßig pflegen und optimieren: Überwachen Sie kontinuierlich die Asset-Performance und pflegen Sie Ihr System, um Ihre digitalen Assets immer organisiert und aktuell zu halten.

Also, Sie wurden damit beauftragt, die digitalen Assets Ihres Unternehmens zu organisieren. Das kann eine gewaltige Herausforderung sein, besonders wenn Dateien über verschiedene Geräte, Plattformen und Teams verstreut sind. Ohne eine klare Struktur werden Sie ständig nach diesem einen schwer auffindbaren Dokument suchen, Zeit mit überflüssigen Aufgaben verschwenden oder sich Sorgen machen, dass veraltete Dateien kostspielige Fehler verursachen. 

Die gute Nachricht ist: Es gibt eine Lösung für all Ihre organisatorischen Probleme. In diesem Artikel zeige ich Ihnen in acht einfachen Schritten, wie Sie Ihre digitalen Assets mithilfe von Digital Asset Management (DAM)-Software organisieren können. Außerdem gehe ich auf die Herausforderungen ein, mit denen Sie wahrscheinlich zu kämpfen haben, und teile Experten-Tipps, die Ihnen helfen, Ihre digitalen Assets in den Griff zu bekommen.

Häufige Herausforderungen bei der Organisation digitaler Assets

Wahrscheinlich sind Ihnen bereits einige dieser typischen Herausforderungen begegnet, während Sie versucht haben, Ihre digitalen Assets zu ordnen – ich spreche da aus Erfahrung.

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  1. Überwältigende Dateimenge. Unternehmen sammeln im Laufe der Zeit eine überwältigende Anzahl an Dateien an. Das führt oft zu einem Chaos aus Duplikaten, komplizierten Versionskontrollen und einem generellen Mangel an Transparenz darüber, welche Dateien tatsächlich vorhanden sind.
  2. Chaotische Ordnerstrukturen. Ohne eine klare, konsistente Ordnerstruktur landen Dateien in mehreren Verzeichnissen. So wird das Auffinden der aktuellsten Version eines Dokuments mehr zur Schatzsuche als zu einer klaren Aufgabe.
  3. Inkonsistente Benennungsregeln. Wenn jedes Teammitglied seine eigenen Benennungen verwendet, gleicht die Suche nach Dateien der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Das ist frustrierend, zeitraubend und führt häufig zu Fehlern.
  4. Schnelllebige Technologie. Die rasante technologische Entwicklung und die zunehmende Nutzung von Cloud-Speicherlösungen führen zu neuen Komplexitäten im digitalen Asset-Management. Mit diesen Veränderungen Schritt zu halten, kann wie ein nie endendes Rennen wirken.
  5. Integrationsprobleme. Die Integration verschiedener Plattformen und das reibungslose Synchronisieren von Dateien über mehrere Geräte hinweg ist keine leichte Aufgabe. Es ist eine Herausforderung, eine zentrale und organisierte Ablage für digitale Assets zu erhalten, wenn alles über verschiedene Tools und Systeme verteilt ist.

Vorteile der Organisation digitaler Assets 

Warum sollten Sie Zeit in die Organisation Ihrer digitalen Assets investieren? Die Vorteile gehen weit über das bloße Auffinden Ihrer Dateien hinaus.

Die Implementierung eines strukturierten Systems zur Organisation digitaler Assets ermöglicht es Ihnen, Dateien einfach nach Kriterien wie Projektname, Kunde, Datum oder Dateityp zu kategorisieren und zu finden. Mit diesem Ansatz hat jeder schnellen Zugriff auf die benötigten Informationen, was letztlich die Arbeitsleistung aller steigert.

Hier sind weitere langfristige Vorteile, auf die Sie sich freuen können, wenn Sie Zeit und Mühe in die Organisation Ihrer Assets investieren: 

  • Bessere Versionskontrolle und Dateiverwaltung
  • Verbesserte Suchfunktion
  • Höhere Produktivität und effizientere Arbeitsabläufe
  • Zeiteinsparungen
  • Geringeres Risiko, wichtige Dateien zu übersehen
  • Weniger Stress und Frustration  
  • Schneller Zugriff auf benötigte Informationen
  • Verbesserte Gesamtarbeitsleistung
  • Bessere Zusammenarbeit und reibungsloses Teilen 
  • Schutz wertvoller Informationen

Profi-Tipp: Die Organisation Ihrer Assets kann auch Ihre Projekte effizienter machen. Sie können projektbezogene Ordner anlegen, um alle Dateien zu einem bestimmten Projekt zentral an einem Ort zu sammeln. So können Teammitglieder leichter zusammenarbeiten, Dateien teilen und den Fortschritt verfolgen. Diese strukturierte Herangehensweise fördert Transparenz und Verantwortlichkeit im Team und sorgt insgesamt für reibungslosere Projektabläufe.

Photo Of Moira Alexander

Moira Alexander

So organisieren Sie digitale Assets 

Nach Jahren im Chaos des digitalen Asset-Managements habe ich acht entscheidende Schritte herausgearbeitet, die die Art und Weise, wie Sie Dateien speichern, suchen und abrufen, grundlegend verändern können. Los geht’s. 

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1. Finden Sie die richtige DAM-Software für Ihr Team

In die richtige DAM-Softwarelösung zu investieren – sei es für ein großes Unternehmen, eine Kreativagentur oder eine gemeinnützige Organisation – ist ein wichtiger erster Schritt in diesem Prozess. Mit der passenden DAM-Software können Sie eine zentrale Datenquelle für Ihre gesamte Organisation schaffen. Dieser zentrale Ansatz verbessert die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit und stellt sicher, dass Ihr Team die benötigten Inhalte schnell finden und nutzen kann. Teams, die beispielsweise nach Digital-Asset-Management-Software für gemeinnützige Organisationen suchen, legen oft Wert auf Tools, die Materialien zur Spenderbindung, Event-Promotion und kostengünstige Speichermöglichkeiten unterstützen. Das Ergebnis? Weniger Zeit beim Durchsuchen von Ordnern verlieren und mehr Zeit darauf verwenden, Ihre Geschäftsziele voranzutreiben.

Wenn Sie DAM-Software bewerten und auswählen, erstellen Sie zunächst eine detaillierte DAM-Anfrage zur Angebotsabgabe (RFP), die Sie an potenzielle Softwareanbieter senden. Achten Sie in Ihrer RFP darauf, dass Sie Ihre Optionen in Bezug auf folgende Kriterien beurteilen können:

  • Skalierbarkeit: Kann die Software mit Ihrem Unternehmen und Ihrem DAM-Anwendungsfall mitwachsen, wenn Ihr Bedarf an digitalen Assets steigt?
  • Benutzerfreundlichkeit: Wird Ihr Team die Software intuitiv und einfach zu bedienen finden, sodass die Einarbeitungszeit minimiert wird?
  • Kompatibilität: Wie gut integriert sich die Software in Ihre bestehenden Systeme und Arbeitsabläufe?
  • Anpassungsfähigkeit: Bietet sie die Flexibilität, die Lösung an Ihre spezifischen Anforderungen und Prozesse anzupassen?
  • Budget: Passt der Preis des Tools in Ihr Budget und bietet es ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? DAM-Preise können schnell teuer werden.

Der Anbieter hat in der Regel wirklich gute Kundenservice- oder Customer-Success-Mitarbeitende, die Sie durch den gesamten Prozess begleiten. Das ist eine wertvolle Partnerschaft, die man im Hinterkopf behalten sollte.

Sandra De Biasi

Sandra De Biasi

Digital Asset Managerin @ General Assembly

Wenn Sie diese Aspekte sorgfältig prüfen, sind Sie besser gerüstet, eine DAM-Lösung auszuwählen, die nicht nur Ihren aktuellen Anforderungen entspricht, sondern sich auch anpasst, wenn sich Ihr Unternehmen verändert.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Auswahl? Werfen Sie einen Blick auf unsere Übersicht der besten DAM-Lösungen auf dem Markt: 

2. Priorisieren Sie, welche Assets zuerst organisiert werden müssen

Bevor Sie Ihre digitalen Assets organisieren, ist es wichtig, diese zunächst nach ihrer Bedeutung zu priorisieren. Beginnen Sie damit, jene Assets zu identifizieren, die entscheidend für das Erreichen Ihrer Ziele sind – sei es Umsatzsteigerung, Aufrechterhaltung Ihrer Online-Präsenz oder die Interaktion mit Ihrem Publikum. Konzentrieren Sie sich darauf, diese Schlüssel-Assets zuerst zu organisieren.

Überlegen Sie anschließend, wer innerhalb Ihrer Organisation Zugriff auf diese Assets benötigt. Beispielsweise benötigt Ihr Marketing-Team möglicherweise sofortigen Zugang zu Marken-Assets für Kampagnen oder eine skalierbare DAM-Software für Veranstaltungsmanagement, während Ihr Vertriebsteam Zugang zu kundenorientierten Materialien priorisiert.

Durch diese Priorisierung Ihrer digitalen Assets schaffen Sie ein effizienteres System, das Ihre Geschäftsziele und täglichen Abläufe direkt unterstützt.

3. Definieren Sie Taxonomien und Namenskonventionen

Die Erstellung einer klaren Taxonomie und standardisierter Benennungsregeln ist unerlässlich, um Ihre digitalen Assets zu organisieren, insbesondere beim Einsatz von DAM-Software. Dieses Fundament erleichtert es Ihrem Team, Assets zu finden, zu verwalten und organisationsweit zu teilen. Wenn Sie beispielsweise Ihre DAM-Software für eine Universität mit Sportmannschaften verwenden, könnten Sie Ihre Assets nach Liga, Jahr, Turnier und Asset-Typ (z. B. Fotos, Videos, Webgrafiken) organisieren. Wenn Sie digitale Assets für ein Archiv organisieren, könnten Sie sie nach Jahr, nach Asset-Typ (z. B. Bilder, Dokumente, Audio), nach Projekt oder Abteilung oder nach Quelle oder Urheber ordnen, um sicherzustellen, dass sie leicht auffindbar und im jeweiligen Kontext sinnvoll sind.

Beginnen Sie mit der Entwicklung einer logischen Taxonomie, die Asset-Titel, Schlüsselwörter, Projektkennungen, Kategorien, Schlagwörter und Daten umfasst. Vermeiden Sie die Verwendung von Sonderzeichen oder Leerzeichen in Dateinamen, da diese auf verschiedenen Plattformen zu Kompatibilitätsproblemen führen können.  

Sie sollten außerdem Metadaten und Schlagwörter nutzen, um die Organisation Ihrer digitalen Assets zu verbessern. Weisen Sie Dateien beschreibende Metadaten zu, um zusätzlichen Kontext bereitzustellen und die Filterung zu erleichtern. Mit Schlagwörtern können Dateien darüber hinaus anhand von Stichwörtern oder Themen kategorisiert werden, sodass sie über Suchfunktionen leichter gefunden werden können.

4. Entwickeln Sie eine klare Ordnerstruktur

Als nächstes sollten Sie eine klare und konsistente Ordnerstruktur entwickeln. Beginnen Sie mit der Erstellung von Hauptordnern, die unterschiedlichen Kategorien oder Projekten entsprechen. Innerhalb dieser Hauptordner teilen Sie Ihre Assets weiter in spezielle Unterordner auf. Diese Unterordner können nach Kriterien wie Dateityp, Datum oder Kundenname organisiert werden. 

Eine gut strukturierte Ordnerstruktur erleichtert es Ihrem Team, Assets zu finden und zu verwalten. Sie unterstützt auch eine bessere Zusammenarbeit, indem sichergestellt wird, dass jeder weiß, wo Dateien gespeichert werden.

Mit DAM-Software können Sie zudem Funktionen wie automatisierte Ordnererstellung und Vorlagen nutzen, um die Konsistenz über alle Projekte hinweg zu gewährleisten.

5. Übertragen Sie Ihre Assets

Sobald Sie Ihre Taxonomie und Ordnerstruktur festgelegt haben, ist es Zeit, Ihre digitalen Assets in ein zentrales DAM-System zu übertragen. 

Sie arbeiten eng mit Ihrem DAM-Software-Anbieter zusammen, um einen reibungslosen und erfolgreichen Transfer sicherzustellen. Nach Abschluss des Transfers sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Assets vor und nach dem Umzug zu vergleichen, um zu bestätigen, dass alles korrekt übertragen wurde und nichts verloren gegangen ist.

Sobald Sie Ihre Assets an einem zentralen Ort übertragen haben, müssen Sie klare Richtlinien und Protokolle für den Zugriff und die Verwaltung Ihrer Assets innerhalb des DAM-Systems etablieren. Definieren Sie Rollen und Verantwortlichkeiten für Ihr Team, legen Sie Berechtigungen für verschiedene Zugriffsebenen fest und implementieren Sie robuste Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz sensibler Informationen.

6. Optimieren Sie digitale Assets mit hoher Priorität

Zuvor haben Sie Ihre digitalen Assets basierend auf ihrer Wichtigkeit und ihrer Rolle für die Erreichung Ihrer Geschäftsziele priorisiert. Jetzt ist es Zeit, diese Assets zu optimieren. 

Beginnen Sie mit einer umfassenden Prüfung Ihrer hochpriorisierten Assets. Diese Überprüfung sollte die Bewertung von Inhaltsqualität, Designelementen, Benutzeroberfläche und Funktionalität umfassen. Ziel ist es, Bereiche zu identifizieren, in denen Verbesserungen vorgenommen werden können, um diese Assets besser an Ihre Geschäftsziele anzupassen und die Benutzererfahrung zu verbessern.

Wie können Sie das machen? Setzen Sie auf Leistungskennzahlen, Nutzerverhalten und direktes Feedback, um ein klares Bild davon zu bekommen, wie Ihre Assets performen und wo Verbesserungen notwendig sind. Dieser datengesteuerte Ansatz hilft Ihnen, Trends, Vorlieben und Schwachstellen Ihrer Zielgruppe zu erkennen. So können Sie Ihre Assets gezielt optimieren, um deren Bedürfnisse und Erwartungen effektiv zu erfüllen.  

7. Verfolgen und messen Sie den Erfolg priorisierter digitaler Assets

Nachdem Sie Ihre digitalen Assets mit hoher Priorität optimiert haben, ist der nächste Schritt, deren Erfolg nachzuverfolgen und zu messen. So können Sie einschätzen, wie nützlich jedes Asset ist, wie sie priorisiert werden sollten, und fundierte Entscheidungen darüber treffen, welche ersetzt werden müssen. So gehen Sie vor:

Beginnen Sie mit klaren, spezifischen Zielen für jedes Asset, die direkt mit Ihren Geschäftszielen verknüpft sind. Diese Ziele dienen als Maßstab, um die Effektivität Ihrer Assets im Zeitverlauf zu messen. Nutzen Sie die Analysefunktionen innerhalb Ihres DAM-Systems, um die Performance Ihrer Assets zu überwachen. Durch das Verfolgen wichtiger Kennzahlen können Sie einschätzen, wie gut jedes Asset zu Ihren Zielen beiträgt und ob weitere Anpassungen erforderlich sind.

Dies ist ein fortlaufender Prozess. Sie sollten den Erfolg Ihrer priorisierten Assets regelmäßig beobachten, damit Sie Ressourcen effektiv umverteilen und Ihre Strategie für digitale Assets kontinuierlich optimieren können.

8. Pflegen Sie das System, während Sie neue Assets hinzufügen

Die Pflege Ihres digitalen Asset-Systems ist ebenso wichtig wie seine Einrichtung. Ohne regelmäßige Wartung kann selbst das am besten organisierte Archiv schnell unübersichtlich werden und mit unnötigen Dateien überfüllt sein.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihr DAM-System regelmäßig zu überprüfen und veraltete oder überflüssige Dateien zu archivieren. Wenn Sie neue Assets hinzufügen, gehen Sie proaktiv vor, indem Sie sie entsprechend der festgelegten Taxonomie und den Namenskonventionen kategorisieren und benennen. Dieser konsequente Ansatz hilft Ihnen, die Integrität Ihres Systems zu wahren und Unordnung zu vermeiden.

Tipps zur Organisation digitaler Assets

Hier sind einige zusätzliche Tipps, die sich für die Organisation digitaler Assets als nützlich erwiesen haben:

  • Nutzen Sie Metadaten und Tags: Verwenden Sie beschreibende Metadaten und Tags, um die Suchfähigkeit und Kategorisierung Ihrer Dateien zu verbessern. Integrieren Sie relevante Schlüsselwörter, um Kontext bereitzustellen und das Filtern zu vereinfachen.
  • Sichern Sie Ihre Dateien regelmäßig: Schützen Sie Ihre digitalen Assets, indem Sie eine Backup-Strategie einrichten. Ein cloudbasiertes Digital Asset Management-System, das automatische Backups durchführt, spart Zeit und sorgt dafür, dass Ihre Dateien vor Datenverlust oder -beschädigung geschützt sind.
  • Richten Sie Zugriffskontrollen ein: Legen Sie klare Zugriffsrechte fest, um zu steuern, wer Dateien ansehen, bearbeiten oder teilen darf. Zugriffsbeschränkungen basierend auf Rollen sorgen dafür, dass sensible Informationen sicher bleiben und nur autorisiertes Personal Änderungen vornehmen kann.
  • Automatisieren Sie die Datei-Organisation: Nutzen Sie Automatisierungstools oder Skripte, um die Organisation Ihrer Assets zu optimieren. Legen Sie Regeln für Kategorisierung, Benennung und Ablage der Dateien fest, um Konsistenz zu gewährleisten und Zeit zu sparen.
  • Schulen Sie Ihr Team: Klären Sie Ihr Team über die Bedeutung der Organisation digitaler Assets auf und etablieren Sie Richtlinien für das Dateimanagement. Veranstalten Sie Workshops, erstellen Sie Nutzerdokumentationen und legen Sie klare Vorgehensweisen fest, um ein einheitliches Dateimanagement im ganzen Unternehmen zu fördern.

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