Michael Mordak spricht mit Patrice Embry—freiberufliche Projektmanagerin & zertifizierte Scrum Masterin—darüber, wie die Community ihre berufliche Laufbahn beeinflusst und ihr beim Aufbau ihrer eigenen Marke als freiberufliche Projektmanagerin geholfen hat.
Interview-Highlights
- Patrices Hintergrund [1:48]
- Freiberufliche Projektmanagerin. Sie arbeitet seit 23 Jahren im digitalen Projektmanagement.
- Sie ist seit langer Zeit Mitglied der DPM-Community.
- Außerdem ist sie Mitglied beim Bureau of Digital, einem speziellen Bereich für digitale Projektmanager:innen. Dort betreibt sie viel Networking – sie versucht, so viele Jobmöglichkeiten wie möglich zu finden und postet diese in einer LinkedIn-Gruppe, weil ihr früher auch bei der Jobsuche geholfen wurde und sie nun etwas zurückgeben möchte.
Ich genieße die Community wirklich sehr. Es ist für mich die Möglichkeit, mit Menschen außerhalb meiner kleinen Welt zu Hause in Kontakt zu treten.
Patrice Embry
- Patrices wichtigste Gründe, regelmäßig und aktiv an Communities teilzunehmen [6:27]
- Schon bevor sie Freiberuflerin war, hat sie in Communities beigetragen. Es war immer hilfreich für sie, Einblicke von anderen Menschen und Projektmanagern zu bekommen.
- Sie ist ein sozialer Mensch, aber introvertiert. Online-Communities sind für sie perfekt, weil sie sich auch zurückziehen kann, wenn sie es braucht.
- Sie erhält viel Arbeit durch Communities, was ihr beim Lebensunterhalt hilft.
- Ein noch wichtigerer Grund ist, dass sie gerne etwas zurückgeben möchte. Ohne einige Schlüsselleute wäre sie nicht da, wo sie heute ist. Sie mag es auch, zu mentorieren, einfach weil es ihr ein gutes Gefühl gibt.
- Ben Aston (Gründer von The Digital Project Manager und der Mutterorganisation Black & White Zebra) kennenzulernen, war für sie sehr hilfreich, da das die erste größere Community war, der sie beitrat.
- Aber die Person, die ihr am meisten geholfen hat, ist Rachel Gertz von Louder than Ten – sie nahm sie unter ihre Fittiche, als Patrice zum ersten Mal gelernt hat, dass es eine große Community digitaler Projektmanager:innen gibt.
Ich finde es toll, Rückmeldungen aus der Community zu bekommen, und Teil von etwas zu sein ist mir wirklich wichtig.
Patrice Embry
Lernen Sie unseren Gast kennen
Patrice Embry von Project Menagerie ist freiberufliche digitale Projektmanagerin und zertifizierte Scrum Masterin. Nach 25 Jahren in diesem Bereich hatte sie das Glück, für Agenturen, Unternehmen und alles dazwischen zu arbeiten. Ihre Kund:innen stammen aus allen möglichen Branchen: Pharma, Finanzwesen, Bau, E-Commerce, Rennsport – was man sich vorstellen kann. Zu ihren Kundinnen und Kunden zählen LeBron James, ExxonMobil, Merck HCP Education, Lundbeck Pharma, ACLU, Anti-Defamation League, GS1, SEI Investments, Hamline University und viele mehr.
Ich mag es, etwas zurückzugeben. Ohne einige Schlüsselleute wäre ich nicht da, wo ich heute bin, und ich mentorere gern, einfach weil es mir ein gutes Gefühl gibt.
Patrice Embry
Ressourcen aus dieser Folge:
- Trete der Digital Project Manager Community bei
- Abonniere den Newsletter, um unsere neuesten Artikel und Podcasts zu erhalten
- Vernetze dich mit Patrice auf LinkedIn
- Schau dir Patricias Website an
Verwandte Artikel und Podcasts:
Lesen Sie das Transkript:
Wir probieren aus, unsere Podcasts mit einem Softwareprogramm zu transkribieren. Bitte verzeihen Sie Tippfehler, da die Software nicht zu 100% korrekt ist.
Michael Mordak: Hallo, hier ist Michael von The Digital Project Manager und willkommen zum heutigen Mitglied im Spotlight! Wir haben es geschafft, die großartigste Sammlung von Projektmanager:innen zusammenzubringen, die Veränderungen schaffen und bestehende Denkmuster in unseren Projekten herausfordern. Diese Menschen sind so cool und so zukunftsorientiert, dass es mir ein Bedürfnis ist, einige ihrer Erkenntnisse, Gedanken und Erfahrungen mit Ihnen zu teilen.
Heute sprechen wir mit DPM-Expertin und langjährigem Community-Mitglied Patrice Embry. Patrice ist seit über 10 Jahren bei The DPM dabei und eine absolute Bereicherung menschlich wie fachlich. Sie bringt zum Nachdenken anregende Diskussionen, unschätzbaren Rat und fast genug Fotos ihrer Katzen ins Gespräch ein. Tauchen wir also ein, erfahren Sie mehr über Patrice, wie die Community ihre berufliche Laufbahn beeinflusst hat und warum Sie vielleicht eine "Kein-Blitzen-Regel" erwägen sollten, falls Sie Ihr Homeoffice mit Ihrem Partner teilen.
Wie war deine Woche?
Patrice Embry: Weißt du, ein bisschen auf und ab, aber es ist Freitag, also versuche ich einfach alles hinter mir zu lassen.
Michael Mordak: Schön. Alles klar. Die Geschichte, die du heute Morgen im Event-Channel geteilt hast, ist wahrscheinlich ein gutes Beispiel für einige Höhen und Tiefen, die du hattest.
Patrice Embry: Ja, das stimmt. Absolut.
Michael Mordak: Lass uns also erstmal kurz einsteigen, worum es hier heute eigentlich geht. Wie ich schon sagte, wir probieren gerade ein neues System aus, bei dem wir einige Leute aus unserer Community genauer kennenlernen, weil wir zwar täglich Gespräche führen über unsere aktuellen Projekte und Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind...
Vielleicht Dinge, die wir neu gelernt haben, aber wir erfahren eigentlich wenig über die Hintergründe der Menschen, woher sie kommen oder was sie auf ihrem Weg gelernt haben. Das ist heute die Gelegenheit dazu. Heute plaudern wir einfach ein bisschen über dich und wie die Community deine Laufbahn beeinflusst hat, was sicher super spannend wird. Aber stell dich doch bitte einmal kurz vor – wer bist du, wo bist du vielleicht und was machst du beruflich?
Patrice Embry: Ich bin freiberufliche Projektmanagerin. Ich arbeite seit 23 Jahren im digitalen Projektmanagement. Das ist wirklich eine lange, lange Zeit. Ja. Ich lebe außerhalb von Philadelphia und bin schon quasi seit dem Start Mitglied eurer Community. Ich bin also schon echt lange dabei.
Michael Mordak: Du warst doch auch Teil unserer ursprünglichen kostenlosen Slack-Community, richtig?
Patrice Embry: Ja.
Michael Mordak: Ursprünglich war das tatsächlich eine kostenlose Slack-Community, aber es wurde unmöglich, weil es zu groß war. Daher wurde es geschlossen und wir haben einige Veränderungen durchlaufen. Jetzt haben wir aktuell unsere kostenpflichtige Slack-Community, und es ist großartig, dass du dabei bist.
Wir sind sehr dankbar für all deine Einblicke und Erfahrungen. Bist du denn neben unserer Community, also DPM, noch in anderen Communities aktiv, sei es für Projektmanagement, Netzwerken oder was dir sonst noch einfällt?
Patrice Embry: Ja, bin ich. Ich bin Mitglied im Bureau of Digital, das ist eine ziemlich große Gemeinschaft. Sie haben einen eigenen Bereich speziell für digitale Projektmanager:innen, aber ich bewege mich eigentlich überall – das sind auch Geschäftsinhaber:innen, Operations, Designer:innen und viele andere. Ich betreibe dort viel Netzwerken und bekomme viele Kontakte. In diesem Jahr war ich nicht ganz so fleißig, aber ich versuche, möglichst viele Jobangebote von dort mitzunehmen und in einer LinkedIn-Gruppe zu posten, die ich leite, weil... Leute haben mir geholfen, Aufträge und Jobs zu finden, und ich möchte das zurückgeben.
Also bin ich dort aktiv. Ich war auch eine Zeit lang in einer Community nur für Freelancer, aber es gibt so viele Communitys, dass ich ein bisschen aussortieren musste. Das war eine schöne Erfahrung, weil ich mit anderen Freelancer:innen über deren Themen sprechen konnte. Das nehme ich mit und bringe die Erfahrung in unseren Freelancer-Channel hier bei Digital Project Manager ein.
Hoffentlich ist das hilfreich, weil ich wirklich ans Freelancen glaube, wenn es für jemanden eine Option ist. Ich möchte anderen helfen, weil mir auch geholfen wurde. Eine andere Community, in der ich aktiv war, bevor die Firma ganz geschlossen wurde, war Super Friendly, das Unternehmen macht Designsysteme.
Und dort habe ich viele sehr coole Leute getroffen. Wenn ich dann mit jemandem geplaudert habe, kam vor: "Ja, ich war der Designer für diese App" – also riesige Sachen, wo ich gedacht habe, oh mein Gott, ich kann kaum glauben, dass ich mit Leuten rede, die an solchen Dingen gearbeitet haben.
Das war wirklich cool und eine Gelegenheit für mich, einige richtige Schwergewichte kennenzulernen. Das war auch hilfreich, als ich neue Freelance-Kunden gesucht habe, weil die Leute bei Freelance-Projektmanager:innen oft an mich denken, weil ich überall sehr sichtbar bin.
Im Auto, hier im Haus, in Slack-Channels – wo immer ich auch bin, ich bin immer zu hören. Ich halte selten den Mund. Ich liebe die Community. Für mich, da ich remote arbeite, ersetzt sie die Kaffeeküche – ich geh nicht in die Küche, um mein Essen in der Mikrowelle zu wärmen, ich stehe nicht am Wasserspender zum Smalltalk. Das ist mein Weg, mit Menschen außerhalb meines kleinen Kosmos hier zuhause in Kontakt zu bleiben.
Michael Mordak: Ja, stimmt. Ich liebe diese Momente, in denen du in einer Community jemanden triffst, der eine riesige Rolle in einem großen Projekt gespielt hat.
Die bauen eine riesige App oder leiten ein Großereignis, an dem ich vielleicht mal beteiligt war. Und dann merke ich: Hey, ich kann einfach so mit dieser Person sprechen und sie fragen. Solche Möglichkeiten sind wirklich großartig.
Patrice Embry: Und letztlich sind sie einfach Menschen, wie du und ich. Vielleicht sind sie auch schon mal zufällig durchs Videobild von jemand anderem gelaufen, wie jede:r andere auch.
Michael Mordak: Ganz genau. Ich erkenne mich wieder in dem Gedanken, die eigenen Communitys auszusortieren. Ich weiß ja, du hast mal deinen Slack-Ribbon gezeigt, mit den ganzen Channels. Ich hatte auch eine Phase, in der ich einfach alle Communities beitreten wollte, um möglichst viele Einblicke zu bekommen. Aber man muss gezielter wählen, in welchen Communities man wirklich sein will und wo man seine Zeit verbringt.
Patrice Embry: Genau, ich hatte mal 26 Stück, jetzt bin ich zwar noch angemeldet, aber aktiv nur noch in acht. Ich sortiere aus und konzentriere mich ein bisschen mehr im Alltag.
Michael Mordak: Du hast vorhin schon gesagt, dass Netzwerken für dich ein Grund ist, dabei zu sein, und dass du Jobs teilst, wenn du davon erfährst. Was sind deine Hauptgründe, regelmäßig und aktiv an Communities teilzunehmen?
Patrice Embry: Weißt du, selbst bevor ich Freelancer wurde, habe ich gerne beigetragen, weil ich in den meisten Jobs die einzige Projektmanagerin war – oder eine:r von wenigen. Es war für mich immer hilfreich, Einblicke von anderen PMs zu bekommen, weil ich das im Job nicht hatte.
Aber besonders seit ich freiberuflich arbeite - das klingt jetzt vielleicht merkwürdig: Ich mache das nicht aus Eigennutz und es ist nicht der Hauptgrund, warum ich in Communities aktiv bin. Ich bin einfach sehr sozial, aber introvertiert – Online-Communities sind perfekt für mich, weil ich auch einfach mal abschalten kann.
Es steht nicht jemand direkt vor mir, was mir sehr entgegenkommt. Über die Community bekomme ich außerdem viele Aufträge, das hilft natürlich meinem Lebensunterhalt. Aber der größte Grund ist für mich, dass ich gerne etwas zurückgebe. Ich wäre nicht da, wo ich heute bin, ohne ein paar Schlüsselleute. Und ich gebe gerne mein Wissen weiter, weil es mir einfach ein gutes Gefühl gibt.
Kürzlich habe ich jemandem bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch geholfen. Ich habe meine Meinung gesagt – und ja, die ist meistens ziemlich klar – und ihr Tipps gegeben, zum Beispiel das Vorstellungsgespräch als zweiseitige Angelegenheit zu sehen, Fragen zu stellen und sie nicht als Opfer zu präsentieren. Sie hat sich dann zurückgemeldet, alles genau so umgesetzt und berichtet, dass die Interviewer sehr beeindruckt waren.
Das motiviert mich sehr, weil ich als Freelancerin kein Mitarbeiterfeedback bekomme wie Festangestellte. Das Feedback aus der Community gibt mir das zurück, was ich sonst nicht hätte. Ein Teil von etwas zu sein, ist wirklich wichtig für mich.
Michael Mordak: Das ist richtig cool! Du nutzt die Community quasi als Feedbackschleife, um zu sehen, ob deine Ideen ankommen. Und das ist natürlich super, dass die Person sich gemeldet hat und es geklappt hat.
Patrice Embry: Sie hat den Job bekommen. Richtig schön!
Michael Mordak: Du sagtest vorhin, es gab einige Menschen, die dich in einer Community sehr geprägt und unterstützt haben. Möchtest du darauf näher eingehen?
Patrice Embry: Ja. Außer dir – *lacht* – war es z.B. Ben, der Black and White Zebra leitet. Ihn kennenzulernen war für mich sehr wertvoll, das war mein erster Kontakt zu einer größeren Community. Es war das Vorläuferprojekt von dem, das du jetzt führst. Ich habe dort die ersten Artikel geschrieben, meine ersten Webinare gemacht. Die Plattform hat mir viel Selbstbewusstsein gegeben, auch anderswo sichtbarer zu werden.
Die Person, die mir aber am meisten geholfen hat, ist Rachel Gertz von Louder than Ten. Sie hat mich, als ich gerade erst entdeckt habe, dass sich ganz viele digitale Projektmanager:innen gerade zu Communities zusammenfinden, quasi an die Hand genommen. Damals war der Job nämlich recht neu und gerade erst im Entstehen.
Es war enorm wertvoll, so jemanden zu haben, die einen rumführt und Kontakte verschafft. Das ist auch einer der Gründe, warum ich heute mit vielen Menschen spreche und versuche, Leute miteinander zu vernetzen – denn das hat mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin.
Ich war, klopf auf Holz, nie glücklicher in meiner Karriere als jetzt. Und das wünsche ich jeder und jedem. Somit ist es mir wichtig, das anderen weiterzugeben.
Michael Mordak: Das ist fantastisch. Es gibt eben Menschen, die einen unter ihre Fittiche nehmen – und du bist ja jemand, der das auch für andere anbietet. Cool!
Ich weiß, Leute sind unserer Community beigetreten, weil Patrice so viel über Freelancen erzählt – sie haben von dir durch Videos usw. sehr profitiert.
Patrice Embry: Das höre ich gerne. Ach.
Michael Mordak: Abschließende Frage: Gab es in einer Community mal eine Person, die du vielleicht nie zu treffen geglaubt hättest oder die dich als besonders beeindruckend geprägt hat? (Außer mir!)
Patrice Embry: Woher willst du wissen, dass es nicht du bist? Vielleicht bist du es ja! Ich habe tatsächlich so viele Leute getroffen, dass niemand so besonders heraussticht. Für mich ist die Masse entscheidend – es ist der schiere Kontakt mit so vielen Menschen! Man begegnet sich an den unterschiedlichsten Ecken wieder, jemand sagt "Ich kenn dich", auch wenn ich mich manchmal nicht an alle erinnere, aber ich liebe es, wenn Leute sagen, sie kennen mich.
Ich bin schlecht mit Namen und Erinnerungen – mein Mann kann das bestätigen. Wir sind seit fast zehn Jahren verheiratet – ich habe bestimmt acht von zehn Hochzeitstagen vergessen. Aber dass sich Leute an mich erinnern, ist einfach toll.
Es ist weniger eine Einzelperson, sondern die Masse an Kontakten – ich sehe sie mal hier, mal dort, plötzlich ist jemand Kund:in, die ich schon kenne, usw. Das ist für mich das eigentlich Wertvolle.
Michael Mordak: Konntest du schon mal Menschen außerhalb deiner Online-Communities treffen?
Patrice Embry: Ja, zum Beispiel Natalie Semczuk, sie ist auch in der Community. Natalie lebt(e) an verschiedenen Orten, zuletzt glaube ich in Upstate New York. Ich war mit meiner Tochter auf einem Roadtrip nach Montreal (diese eigenartigen Kanadier:innen dort besuchen...), und auf dem Rückweg haben wir in ihrer Gegend Station gemacht und Mittag gegessen. Es war großartig, sie zu sehen! Ich habe schon auf Konferenzen viele PMs getroffen, aber so ein Treffen abseits davon ist nochmal besonders cool.
Ich lebe außerdem in derselben Stadt wie ein paar andere PMs, die ziemlich bekannt sind, etwa Brett Harned, der ein Buch über Projektmanagement geschrieben hat und Freund wurde. Das war für mich riesig – die Menschen in meinem direkten Umfeld kennenzulernen.
Wir hatten mal ein PM-Meetup in Philadelphia, das ist durch die Pandemie leider eingeschlafen, aber wir versuchen, es wiederzubeleben. Allerdings – ich verlasse wirklich kaum mein Haus, nach zwei Jahren zu Hause war ich im Himmel. Ich muss mich richtig motivieren, wieder rauszugehen.
Aber klar, ich habe unterwegs viele tolle Leute kennengelernt, und außerhalb der PM-Welt macht das besonders Spaß. Wir sind alle wirklich tolle Menschen und es ist cool, einfach Zeit miteinander zu verbringen.
Michael Mordak: Ich habe noch keinen Projektmanager kennengelernt, den ich nicht mochte.
Ja, das war großartig. Ich freue mich sehr, dass du deine Reise und Erfahrungen mit der DPM-Community teilst! Es ist einfach toll, dich bei uns zu haben – gefühlt bist du täglich da, unterstützt Leute, gibst Einblicke weiter und teilst auch mal die schwierigen Situationen oder Hürden, denen du begegnest.
Denn selbst nach 23 Jahren als (digitaler) Projektmanager stößt man gelegentlich auf Themen, wo man Unterstützung braucht. Und es ist immer hilfreich, auf die Community zurückgreifen zu können.
Patrice Embry: Es ist wirklich unbezahlbar.
Michael Mordak: Vielen Dank für deine Zeit, Patrice. Wir sehen uns bei Slack.
Patrice Embry: Sehr gerne. Danke dir.
Michael Mordak: Vielen Dank. Bis bald!
Danke für's Einschalten bei unserem Member Spotlight mit Patrice Embry! Sie hat noch so viele Einsichten zu teilen. Wenn Sie Lust haben, mit uns im Slack-Channel zu plaudern: Wir freuen uns auf Sie! Mehr Infos auf thedigitalprojectmanager.com/membership. Wir freuen uns darauf, Sie dort zu sehen!
Bis zum nächsten Mal!
