Projektmanager sind Meister darin, Dinge zu erledigen. Aber welche Tricks gibt es, um noch mehr und das noch besser zu erledigen? Ben Aston spricht mit Cédric Waldburger, dem Gründer von SendTask, über alles von Kryptowährungen bis hin zur Gründung von Unternehmen – und darüber, wie wir mehr erledigen können, indem wir unser Leben einfacher machen.
Lesen Sie das Transkript:
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Ben Aston:
Danke, dass Sie eingeschaltet haben.
Ich bin Ben Aston und das ist der Digital Project Manager Podcast.
Als Projektmanager:innen sind wir Meister darin, Dinge zu erledigen, aber was sind die Tricks, um mehr zu schaffen und das, was wir tun, noch besser zu machen?
Heute habe ich Cedric Waldburger zu Gast.
Cedric, vielen Dank, dass du heute dabei bist.
Cedric Waldburger:
Danke, dass ich da sein darf, Ben.
Ich freue mich, hier zu sein.
Ben Aston:
Ich erzähle kurz etwas über Cedric.
Er ist aus Sicht des Projektmanagements ein spannender Gesprächspartner, weil er es irgendwie schafft, unfassbar viel zu machen.
Er hat seine erste Firma mit 14 gegründet. Er hat verschiedene Tech-Unternehmen aufgebaut, in viele weitere investiert und arbeitet aktuell an einem Produktivitäts-Start-up, das sich Sendtask nennt – über das wir gleich noch sprechen werden.
Er ist an vielen interessanten Unternehmen beteiligt, unter anderem im Bereich Kryptowährung, aber er verteilt seine Zeit auch auf verschiedene Orte. Er hat keine eigene Wohnung mehr und besitzt angeblich nur noch 64 Dinge. Mehr dazu lesen Sie in seinem Blog sixtyfourthings.com.
Ich werde Cedrics Gehirn heute ordentlich ausquetschen und erfahren, wie man mehr erledigen kann. Ich denke, das ist für uns Projektmanager:innen ein entscheidender Punkt, den wir beherrschen müssen, denn gefühlt gibt es nie genug Zeit, alles zu schaffen.
Bevor wir darauf eingehen, Cedric, erzähl uns doch ein bisschen mehr zu dir. Was ist deine Geschichte? Ich habe gerade schon erwähnt, dass du deine erste Firma mit 14 gegründet hast, aber wie kam es dazu, dass du heute tust, was du tust?
Cedric Waldburger:
Ja, auf jeden Fall.
Du hast schon erwähnt, dass ich sehr früh ein eigenes Unternehmen gegründet habe. Ich glaube, seitdem habe ich das Gründerfieber. Mich fasziniert der Prozess, ein Unternehmen zu bauen, und ich bin extrem neugierig, diesen Prozess zu durchleuchten: Wie komme ich von einer Idee, die ich gestern Abend in einer Bar hatte, auf eine Million – egal, ob Nutzer, versendete Pakete oder Umsatz.
Dieser Prozess fasziniert mich so sehr, dass ich mein Leben entsprechend optimiert habe, um in möglichst vielen verschiedenen Firmen mitzuarbeiten und diesen Ablauf immer wieder neu zu erforschen.
