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Zapier vs. Make: Vergleich & Expertenbewertungen für 2026

Wenn Sie versuchen, Ihre Arbeit zu automatisieren, haben Sie wahrscheinlich schon diesen Punkt erreicht: Ihre Apps kommunizieren nicht miteinander, Ihr Team jongliert mit manuellen Aufgaben, und alles fühlt sich komplizierter an, als es sein sollte. Vielleicht sind Sie es leid, Tools selbst zusammenzubasteln, oder Sie machen sich Sorgen, dass Sie die falsche Plattform wählen und später Stunden damit verbringen, Workflows neu aufzubauen. In diesem Test versuche ich, Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, indem ich aufschlüssele, was Zapier und Make bieten, wie sie funktionieren und was Sie jeweils erwarten können – damit Sie die Workflow-Automatisierungssoftware auswählen können, die wirklich zu Ihrer Arbeitsweise und Ihrem Team passt.

Zapier vs. Make: An Overview

Why You Can Trust Us

Zapier vs. Make Pricing Comparison

Zapier vs. Make: Preise & versteckte Kosten

Zapiers Preismodell basiert auf gestaffelten Tarifen, die unterschiedliche Automatisierungskomplexität und monatliche Task-Volumen abdecken. Zusätzliche Kosten können durch Add-ons wie Premium-Apps oder Support auf höherem Niveau entstehen. Makes Struktur ist kreditbasiert, wobei ein höherer Verbrauch zu mehr Credits führt. Zusätzliche Gebühren können für erweiterte Funktionen, höheren Datentransfer oder Enterprise-Funktionen anfallen.

Vergleichen Sie, wie jede Plattform die Nutzung abrechnet, betrachten Sie das tatsächliche Automatisierungsvolumen Ihres Teams und testen Sie Beispiel-Workflows, um herauszufinden, welches Preismodell zu Ihrem tatsächlichen Arbeitsaufkommen passt – nicht nur zu Ihrem Budget.

Zapier vs. Make Feature Comparison

Zapier vs. Make Integrationen

Zapier vs. Make: Sicherheit, Compliance & Zuverlässigkeit

Zapier vs. Make Benutzerfreundlichkeit

Zapier vs Make: Pros & Cons

Best Use Cases for Zapier and Make

Wer sollte Zapier nutzen – und wer Make?

Zapier ist die bessere Wahl, wenn Sie mehrstufige Automationen schnell und teamübergreifend mit minimalem Aufwand und vorhersehbarer Leistung einführen möchten. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, großer Integrationsvielfalt und wachsendem Funktionsumfang macht es besonders geeignet für Organisationen, die Geschwindigkeit wollen, ohne auf Zuverlässigkeit zu verzichten.

Make passt besser, wenn Sie das technische Know-how besitzen, um den stark anpassbaren, visuellen Ansatz für die Workflow-Gestaltung auszuschöpfen. Teams, die Wert auf detaillierte Steuerung, komplexe Verzweigungslogik oder eigenes Feintuning legen, finden im Make-Editor mehr Flexibilität.

Insgesamt unterstützt Zapier Teams, die auf schnelle, skalierbare Automatisierung mit wenig Wartungsaufwand setzen, während Make jene anspricht, die Wert auf detaillierte Kontrolle und einen visuellen Baukasten für Workflows legen. Wollen Sie schlanke, zuverlässige Automatisierung, entscheiden Sie sich für Zapier; benötigen Sie tiefgehende Anpassungen und schrecken nicht vor zusätzlicher Komplexität zurück, ist Make die bessere Wahl.

Differences Between Zapier and Make

Similarities Between Zapier and Make